Frauenunion besichtigt den Kreißsaal des Krankenhauses

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Haben sich von der Qualität des Kreißsaals im St. Brigida Krankenhauses überzeugen lassen: Die Frauenunion Monschau.

Monschau. Die Mitglieder der Frauenunion Monschau haben den neu eingerichteten Kreißsaal des St. Brigida Krankenhauses besichtigt und sich von dem Chefarzt der Gynäkologie, Dr. Dieter Sohr, und der freien Hebamme Eva Krings über die Notwendigkeit einer konstanten Hebammenbetreuung in der Nordeifel informieren lassen.

Durch den 24-Stunden-Bereitschaftsdienst würde die werdende Mutter mit einer maximalen Qualität betreut, erfuhren die Mitglieder der Frauenunion. 250 Kinder werden im Schnitt jährlich in Simmerath geboren. Um die hohen Kosten der Haftpflichtversicherung zu erwirtschaften müsste eine Hebamme jährlich 18 Geburten begleiteten. Bei den niedrigen Geburtenraten zwinge dies die Hebammen in die Arbeitslosigkeit, wurde der Frauenunion berichtet. Die Komplikationen einer Geburt im Auto auf dem Weg zu einem entfernten Kreißsaal könnten dann teilweise tödlich enden.

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