Franziskus-Gymnasium: Beste Abiturientia aller Zeiten verabschiedet

Von: ho
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60 junge Frauen und Männer aus Simmerath, Roetgen, Hürtgenwald, Schmidt, Zweifall und Euskirchen gehörten in diesem Jahr zur Abiturienta des Franziskus-Gymnasiums in Vossenack. Foto: Hoffmann

Vossenack. Die 60 Abiturientinnen und Abiturienten des Franziskus-Gymnasiums (FGV) wussten teilweise vor lauter Glückseeligkeit nicht so richtig, wohin mit ihren Gefühlen, als sie am Wochenende in der Aula der Schule ihre Abiturzeugnisse nach neun mehr oder weniger arbeitsreichen Jahren aus den Händen von Schulleiter Pater Peter Schorr in Empfang nahmen.

Die Entlassfeier der Abiturienta fand dort in einem würdigen, aber auch unterhaltsamen Rahmen statt und wurde schließlich am Abend in der Eicherscheider Tenne entsprechend schwungvoll fortgesetzt.

Zu Beginn wurde in der bis auf den letzten Platz gefüllten Klosterkirche eine Messe gefeiert, die vom Schulorchester, Schülern und Lehrern mitgestaltet worden war und an deren Ende die Abiturienta gemeinsam und passend das Lied „Oh happy day” anstimmte.

Durch das anschließende Programm in der Aula führten unterhaltsam die Abiturienten Sebastian Kaumanns und Tobias Hürtgen, die neben den Vertretern der Gemeinden Hürtgenwald, Simmerath und Nideggen (Axel Buch, Bernd Goffart und Margit Göckemeier) nicht vergaßen, auch den Hausmeister und die Damen des Sekretariats zu begrüßen.

Pater Peter hob die Leistungen der Abiturienta hervor und stellte zur Überraschung aller fest: „Das war mit Abstand das beste Abitur, das je an unserer Schule gemacht wurde!” 43 Prozent hatten vor dem Komma eine Eins stehen. „Und da war nichts geschenkt,” merkte Pater Peter dazu an und lobte weiter: „Vier von Euch hatten sogar einen Schnitt von 1,0. Das hat es noch nie gegeben!” 45 Prozent hatten vor dem Komma immerhin eine 2 stehen.

Jahrgangsstufenlehrer Thomas Mohren merkte man bei seinen Worten den Stolz auf seine Abiturienta an, als er nach einer rückblickenden Bilderpräsentation u.a. an eine Schüleraussage erinnerte, wonach man zwar Vakuum im Kopf haben könne, aber dies schließlich besser als nichts sei.

Mit Stolz wurden dann auf der Bühne die Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife entgegen genommen, bevor es zum Feiern in die Eicherscheider „Tenne” ging. Dort wurde nach dem Essen nochmals ein lockeres Programm geboten, bei dem sich auch zur Freude von Eltern und Verwandten die einzelnen Leistungskurse nochmals vorstellten.

Ein stimmungsvoller Abschluss war es, als jeder Abiturient einen Luftballon mit anhängender brennender Wunderkerze in den Abendhimmel steigen ließ.
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