Freizeittipps Freisteller

Fest des Eifelheiligen Hermann-Josef in Steinfeld

Von: pp
Letzte Aktualisierung:
14619682.jpg
Vorbereitet für das Fest (v.l.): Gästehauschef Christoph Böhnke, Pater Superior Paul Cyrys, Cellerar Pater Lambertus Schildt und Pfarrer Pater Wieslaw Kaczor am Sarkophag des Heiligen Hermann-Josef in der Steinfelder Eifelbasilika. Foto: Manfred Lang/Agentur ProfiPress

Nordeifel/Kall-Steinfeld. Das Hermann-Josef-Fest im Eifelkloster Steinfeld der Salvatorianer wird am Sonntag, 28. Mai, begangen. Dazu werden über tausend Pilger erwartet. Schon diesen Sonntag, 21. Mai, ist Bischof Helmut Dieser in Steinfeld zu Gast und trifft mit Pastoralmitarbeitern der Bistumsregion Eifel zusammen.

Das Hermann-Josef-Fest beginnt am Vorabend des 28. Mai mit der „Erhebung der Gebeine“, die auf hergebrachte Weise von Fußpilgern aus Kalterherberg vollzogen wird.

Dann werden die sterblichen Überreste des Eifelheiligen dem Sarkophag entnommen und in feierlicher Prozession durch die Basilika zu einem der Seitenaltäre getragen, wo sie für die Dauer der Hermann-Josef-Oktav zur Verehrung ausgestellt sind. Festprediger am Sonntag, 28. Mai, ist in diesem Jahr der emeritierte Aachener Weihbischof Karl Reger. Hauptzelebrant der Festmesse um 10 Uhr ist Pater Hubert Veeser, der Provinzial der Salvatorianer in Deutschland.

Zum Abschluss der neunwöchigen Vorbereitungszeit predigt in der Nachmittagsandacht um 14 Uhr zum Beginn der Festprozession der Pater General der Salvatorianer, Milton Zonta. Der Brasilianer und zehn europäische Obere des Salvatorianerordens tagen zwischen dem 21. und 28. Mai.

Am 21. Mai ist um 16 Uhr ein Treffen von Bischof Helmut Dieser mit den Pastoralmitarbeitern der Bistumsregion Eifel vorgesehen, um 18 Uhr feiert der neue Aachener Oberhirte in der Eifelbasilika die Heilige Messe mit seinem pastoralen Personal und der GdG Heiliger Hermann-Josef Kall-Steinfeld. Anschließend wird im Kreuzgang gefeiert.

Am 28. Mai wird zwischen den Gottesdiensten um 10 und 14 Uhr ebenfalls im Kreuzgang gefeiert. Dabei wird traditionsgemäß Erbsensuppe serviert, und es gibt den Steinfelder gedeckten Apfelkuchen, der, so Gästehauschef Christoph Böhnke, unter anderem aus jenen Äpfeln gebacken wird, die die Gläubigen in großer Stückzahl auf den Sarkophag Hermann-Josefs in der Eifelbasilika legen.

Dieser Brauch geht auf eine Legende zurück, wonach der Knabe Hermann-Josef in Köln Äpfel zum Marienaltar brachte, die die Gottesmutter von ihm tatsächlich entgegen genommen haben soll.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert