Radarfallen Blitzen Freisteller

EU fördert Nationalpark Eifel

Letzte Aktualisierung:
Nationalpark
Artenvielfalt: Im Nationalpark muss man nur genau hinschauen.

Düsseldorf. Die Wiederansiedlung des Maifisches im Rhein, die Bergmähwiesen bei Winterberg und der Nationalpark Eifel: Diese nordrhein-westfälischen Naturschutzprojekte werden von der Europäischen Union in den kommenden fünf Jahren mit rund vier Millionen Euro gefördert.

„Die Erhaltung der Artenvielfalt steht im Zentrum unserer Politik. Dafür brauchen wir intakte Naturräume”, sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) laut einer Mitteilung am Donnerstag in Düsseldorf. Dass drei der insgesamt sieben für Deutschland genehmigten Förderprojekte aus NRW stammen, wertete Remmel als „gute Entscheidung für Nordrhein-Westfalen”.

Zu den rund vier Millionen Euro von der EU steuern das nordrhein- westfälische Umweltministerium und die einzelnen Träger der Projekte insgesamt noch etwa 3,7 Millionen Euro bei. Mit dem Geld soll beispielsweise der Maifisch, der in Deutschland seit vielen Jahrzehnten ausgestorben ist, im Rhein wieder angesiedelt werden. Zudem sollen die Bergmähwiesen bei Winterberg und der Nationalpark Eifel besser geschützt werden. Sie sind Lebensräume für viele bedrohte Tierarten.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert