Nordeifel - Etschenberg weiter gegen „Mäusetunnel”

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Etschenberg weiter gegen „Mäusetunnel”

Von: ess
Letzte Aktualisierung:
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Die so genannten Mäusetunnel wurden vor gut zwei Jahren auf der B258 zwischen Roetgen und Fringshaus montiert. Die von den Pendlern viel kritisierte Maßnahme auf der kleinen Himmelsleiter bleibt jetzt erhalten länger als so mancher gedacht hat. Foto: Archiv/P. Stollenwerk

Nordeifel. Anders als Chefplaner Edgar Klein vom Landesbetrieb Straßen NRW hält Städteregionsrat Helmut Etschenberg die so genannten Mäusetunnel an der Himmelsleiter zwischen Roetgen und Fringshaus für entbehrlich, zumindest im Winterhalbjahr.

Im vergangenen Winter hat der Verwaltungschef der Städteregion, der in Konzen wohnt, „einige kritische Situationen” mitbekommen, die ihn in seiner Meinung bestärkt haben, dass man die Leitschwellen, so die offizielle Bezeichnung, entfernen sollte. Sobald die Einfädelungsspur der B399 von Lammersdorf in die B258 gebaut sei, „können die Mäusetunnel weg”.

Auch wenn der Städteregionsrat weiterhin nachdrücklich seine Meinung vertreten will, allein zu entscheiden hat er das nicht. Helmut Etschenberg: „Wenn ich das zu entscheiden hätte, würde ich gute Gründe dafür finden, die Mäusetunnel zumindest im Winterhalbjahr zu entfernen.”
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