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Einslive-Schulduell am Monschauer St. Michael Gymnasium

Von: ag
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„Kalt, aber lustig”: Die Abschlussklasse des St. Michael Gymnasiums hatte Spaß beim Schulduell. Foto: Gabbert

Monschau. Als das Team des Radiosenders Einslive am Fettdonnerstag mit den Schülern des St. Michael Gymnasiums die Qualifikation für das Einslive-Schulduell spielen wollte, waren diese schon am Feiern und nicht mehr da. Deshalb gab es jetzt einen Nachholtermin.

Den Gewinnern des Schulduells winkt ein exklusives Konzert mit Jan Delay an ihrer Schule. Zunächst gilt es aber, sich zu qualifizieren. Dazu bilden die Schüler der Abschlussklasse das Alphabet (inklusive Umlaute und ß).

Jeder Spieler bekommt einen Buchstaben zum Umhängen und steht damit stellvertretend für diesen Buchstaben. Jeden Buchstaben gibt es nur einmal. Einslive stellt nacheinander fünf Fragen.

Die Schüler müssen sich dann für eine Antwort entscheiden und das Wort auf einer markierten Linie bilden. Dafür stellen sich die Schüler möglichst schnell in der richtigen Reihenfolge auf. Für jede richtige Antwort gibt es einen Punkt. Ziel ist es, möglichst viele Punkte in möglichst kurzer Zeit zu sammeln.

Trotz des nasskalten Wetters waren die Schüler gut gelaunt und begrüßten Moderatorin Rebecca Wolf, nachdem diese allen einen einen wunderschönen guten Morgen gewünscht und sich für die Einladung bedankt hatte, mit Applaus. Nach dem Erklären der Regeln und einer Proberunde ging es los.

Zunächst war der Vorname einer Einslive-Moderatorin gefragt. Mit „Sabine” hatten die Schüler der Abschlussklasse die Lösung schnell gefunden. Dafür ernteten sie den Beifall ihrer Mitschüler, die ihr Team fleissig unterstützten.

Als nächstes wurde nach dem Namen eines Spielers aus dem aktuellen Kader von Borussia Mönchengladbach gefragt. Die Schüler entschieden sich für die richtige Antwort „Marin”.

Doch die Moderatorin wertete die Antwort als ungültig mit der Begründung, die Buchstaben seien schon hoch gehalten worden, als das R noch fehlte. Das Publikum protestierte mit Buuh-Rufen. Die dritte Frage beschäftigte sich mit der diesjährigen Oscar-Gewinnerin.

„Winslet” war gefragt und wurde richtig beantwortet. Ein Land in der EU, in dem man mit Euro bezahlen kann sollte als nächstes benannt werden.

Mit „Polen” lagen die Schüler aber daneben. Richtig wäre zum Beispiel Zypern, Portugal oder Irland gewesen. Die letzte Frage, in der es um geometrische Körper und ihr Volumen ging, konnten die Schüler wieder für sich verzeichnen. Mit der „Kugel” lagen sie goldrichtig.

Die Abschlussklasse des St. Michael Gymnasiums drei richtige Antworten in einer Zeit von 00:36,74 Sekunden vorzuweisen. „Es war kalt aber lustig”, so das Resumee einiger Schüler. Das Ranking der Schulen gibt es tagesaktuell auf http://www.1live.de .
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