Widdau - Eine Bank für Widdau

Eine Bank für Widdau

Von: P. St.
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Für gut befunden: Auf der neu
Für gut befunden: Auf der neuen rustikalen Bank an der Bushaltestelle in Widdau testen Ruth Roelen (Städteregion Aachen), Björn Schmitz (Stadt Monschau), Ortsvorsteher Bernd Neuß (vorne) und Bürgerin Anja Neuß aus Widdau die neue Errungenschaft. Foto: P. Stollenwerk

Widdau. In der ersten Runde des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft”, der auf der Ebene der Städteregion im vergangenen Jahr mit insgesamt 36 Dörfern ausgetragen wurde, belegte Konzen den ersten Platz.

Weniger gut in Erinnerung behalten dürfte der Nachbarort Imgenbroich seine Platzierung. Es sprang nur der vorletzte Platz heraus, ein Ergebnis, das trotz des olympischen Gedankens ein wenig Enttäuschung auslöste.

Doch schon bald überwog wieder die Freude, denn es sprangen 500 Euro Teilnahmegebühr heraus, eine von der Sparkasse Aachen zur Verfügung gestellte Summe, für die man im Ortskartell schnell eine gute Verwendung fand.

Teilnahme doppelt belohnt

Die Teilnahme am Dorfwettbewerb wurde aber gleich doppelt belohnt, denn die Städteregion Aachen schenkte allen Teilnehmern noch eine rustikale Holzbank, die Städteregionsrat Helmut Etschenberg persönlich begutachtete.

Die 36 aus rustikaler Fichte gehaltenen Sitzgelegenheiten entstanden im Mützenicher Sägewerk Steffens. Jetzt erhielt auch Imgenbroich seine Bank, die aber gleich ins Tal nach Widdau wanderte, denn Ortsvorsteher Bernd Neuß hatte an der dortigen Bushaltestelle bergauf in Richtung Rohren den idealen Platz für die Bank ausgemacht. Nun hofft der Ortsvorsteher, dass es auch noch möglich ist, an der Haltestelle für den Sammelbus einen kleinen Wetterschutz herzurichten.

So kann Bernd Neuß jetzt den Dorfwettbewerb 2011 endgültig zu den Akten legen, obwohl er findet, „dass wir uns bei der Bereisung eigentlich gut dargestellt haben”, aber offenbar sei die Präsentation bei der Jury „nicht richtig angekommen.”

Ruth Roelen von der Städteregion Aachen aber nimmt die Jury in Schutz: Das Gremium orientiere sich an klaren Bewertungsrichtlinien, die für jedermann offenkundig und nachvollziehbar seien.
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