Simmerath - Ein Name für die neue Schwimmhalle wird gesucht

Ein Name für die neue Schwimmhalle wird gesucht

Von: P. St.
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Bald kann geschwommen werden:
Bald kann geschwommen werden: Für das große Becken im neuen Simmerather Schwimmbad wurde gestern der Beton angeliefert. Foto: P. Stollenwerk

Simmerath. Am Donnerstag wurde in Simmerath Beton angerührt. Schauplatz des Geschehens war die Baustelle am Rande des Kranzbruchvenns, wo gerade das neue Simmerather Hallenbad entsteht. Der hochwertige Beton floss ins große Schwimmerbecken, um im künftigen 1,80 Meter tiefen Becken für einen sicheren Untergrund zu sorgen.

Vor allem der Vorsitzende der Geilenkirchener Europa Union, Professor Dr. Gerd Wassenberg, wird durch verschiedene Vorwürfe belastet. Im Kern geht es um den internen Umgang mit der Geschäftsführung des Vereins sowie um die Aufwendungen für Studienreisen des Stadtverbands bis hin zum Vorwurf einer „verschleppten Insolvenz”, wie es in dem Brief heißt, der unserer Redaktion vorliegt.

Gerne würde Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns an diesem Tag auch bekanntgeben, welchen Namen die neue Schwimmhalle tragen soll. Da die bisherige Josef-Jansen-Sportstätte mit Schwimmbad und Sporthalle in Kürze aufgegeben wird, soll die Übernahme des bisherigen Namens zwar nicht ausgeschlossen werden, aber für den Bürgermeister ist auch eine andere Namensgebung denkbar. Karl-Heinz Hermanns ruft daher die Bevölkerung auf, passende Namensvorschläge einzureichen. Die drei besten Vorschläge, die in die Endauswahl kommen, sollen mit einem Preis belohnt werden. Die Entscheidung über den neuen Namen wird in den politischen Gremien der Gemeinde Simmerath fallen, aber Vorschläge aus der Bürgerschaft könnten ja eine gute Hilfe bei der politischen Entscheidung sein.

Alte Halle noch nutzbar

Bis mindestens zu den Sommerferien kann die jetzige Josef Jansen-Sportstätte an der Sportplatzstraße noch genutzt werden, wenn auch nicht mehr gewährleistet werden, dass warmes Wasser zum Duschen zur Verfügung steht. Auch für den Schulsport steht die Halle weiterhin zur Verfügung.

Unterdessen ist die Vermarktung des dortigen Sportplatzgeländes auf einem guten Weg. Bürgermeister Hermanns geht davon aus, dass „spätestens im nächsten Jahr” die ersten Grundstücke verkauft werden können. In diesem Zusammenhang ist dem Verwaltungschef noch einmal der Hinweis wichtig, „dass ohne den Verkauf dieses Gelände der Neubau der Schwimmhalle nicht möglich gewesen wäre.”
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