Ein Kellerbrand und zweimal blinder Alarm

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Im Keller eines Hauses in Höfen hatte am Montagmittag Holz angefangen zu brennen. Die Feuerwehr konnte durch das schnelle Eingreifen Schlimmeres verhindern und löschte das Feuer. Foto: psm

Monschau. Die Monschauer Wehrleute wurden am Montag gleich dreimal zu Brandeinsätzen gerufen, davon zweimal in Höfen.

Um 12.51 Uhr erfolgte die Alarmierung aufgrund unklarer Rauchentwicklung aus einem Heizungskeller in der Waldstraße im Ortsteil Höfen. Die Bewohner des Hauses hatten bei der Rückkehr nach einem Einkauf aufsteigenden Qualm aus dem Keller des frei stehenden Fachwerkhauses entdeckt und darauf die Feuerwehr verständigt. Bei deren Eintreffen wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz zu Erkundung der Lage und zur Brandbekämpfung eingesetzt. Im Keller des Hauses hatte Holz angefangen zu brennen. Die Feuerwehr konnte durch das schnelle Eingreifen Schlimmeres verhindern und löschte das Feuer. Anschließend wurde das Haus gut belüftet, so dass die Eigentümer das Haus wieder betreten konnten. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden hielt sich begrenzt. Nach gut einer Stunde konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Die Ursache, die zu diesem Feuer führte, wird noch geklärt.

Um 16.10 Uhr kam dann der zweite Feueralarm. Die Brandmeldeanlage im St. Josefsheim in der Heimstraße im Ortsteil Höfen war bei der Leitstelle eingelaufen. Die angerückte Feuerwehr brauchte allerdings nicht einzugreifen, da es sich um einen Fehlalarm, ausgelöst durch Bedienpersonal, handelte. Nach erfolgter Erkundung durch die Feuerwehr konnten die Wehrleute wieder in Ihre Gerätehäuser zurückkehren.

Um 19.12 Uhr wurde die Feuerwehr dann ein drittes Mal alarmiert und rückte zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in der römischen Glashütte am Burgau in Monschau aus. Hier war bei Reinigungsarbeiten ein Melder ausgelöst worden. Die Feuerwehr konnte auch hier nach einer Begehung mit dem Haustechniker den Einsatz abbrechen.

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