Ehrung des DRK: Insgesamt 700 Liter Blut gespendet

Von: ale
Letzte Aktualisierung:
6337806.jpg
Elfriede Kempkes (2. von links) nahm erfreut die Ehrungen der treuen Blutspender vor; rechts der Blutspendebeauftragte Willi Falter, neben ihm Hermann-Josef Kessler, der 125 Mal gespendet hat, in der Mitte Werner Löhrer, der 150 Mal Blut gespendet hat. Anneliese Lauscher

Schmidt. In einer kleinen Feierstunde wurden jetzt besonders treue Blutspender aus dem Stadtgebiet Nideggen geehrt, sie trafen sich auf Einladung des DRK-Blutspendedienstes im Hotel Roeb. Willi Falter, der sich in Nideggen als Blutspendebeauftragter um die Organisation der Termine kümmert, begrüßte die Frauen und Männer.

„Ich freue mich, dass wir eine so beachtliche Zahl eifriger Blutspender einladen konnten“, sagte er. Elfriede Kempkes vom DRK-Kreisverband Düren sprach vom großen sozialen Engagement der Spender: „Sie übernehmen Verantwortung für Kranke und Verletzte, Sie kennen die Menschen nicht, die Ihr Blut bekommen. Deswegen möchte ich heute den anonymen Empfängern eine Stimme geben und in deren Namen Danke sagen“, so Elfriede Kempkes.

Klaus Krauthausen, Bereitschaftsleiter des DRK in Schmidt, hatte nachgerechnet: „Wir ehren heute Menschen, die insgesamt 700 Liter Blut gespendet haben, da ist wirklich viel zusammengekommen. Trotz aller Forschung kann man bis heute Blut nicht künstlich herstellen, Ihre Spende ist unentbehrlich. Ich möchte an Sie alle appellieren, auch Erstspender zu werben.“

Für 50-maliges Blutspenden wurden geehrt: Armin Falter, Kirsten Briscot-Faßbender, Stephan Meyer, Günter Schönian, Wilma Hommelsheim, Nicole Wergen, Jochen Claßen, Agnes Turone, Ulrike Cremer und Edgar Dederichs. Für 75-maliges Blutspenden wurden geehrt: Doris Müller und Wilhelm Wirtz.

Einhundert Mal haben Karl-Heinz Naas, Kurt Müller und Mario Lennartz Blut gespendet.  125 Mal haben Hermann-Josef Kessler und Jürgen Wenn gespendet. Und dann gab es starken Applaus, als Werner Löhrer für 150-maliges Blutspenden geehrt wurde. „Ich bin nie ernsthaft krank gewesen, dafür bin ich dankbar; so konnte ich immer spenden“, erklärte er.

Nachdem die Urkunden und Präsente vergeben und die „Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz und Brillanten“ verliehen worden waren, saßen die eifrigen Spender noch eine Weile in gemütlicher Runde beim Gedankenaustausch zusammen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert