DRK-Helfer: Eine feste Größe bei den Burgfestspielen

Von: chh
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Zum Dienst bereit: Die Rotkreuz-Helfer auf der Burg mit Einsatzleiter Roland Weickert (3. von rechts) aus Strauch und Mario Lennartz (links) aus Schmidt.

Monschau/Schmidt. Sie gehören zur Monschau-Klassik wie die Musik und das Geplauder in der Pause: Ohne die fünf bis acht Helfer des Roten Kreuzes fehlt etwas in der Festspiel-Arena auf der Burg. Nimmermüde schieben sie Rollstühle über das steil ansteigende Katzenkopf-Pflaster, fühlen den Puls oder kümmern sich um die Unpässlichkeiten der Besucher.

Gestemmt wird dieses hilfreiche Angebot von Ehrenamtler, Eifeler Ehrenamtlern, aus den DRK-Ortsvereinen Monschau und Schmidt. Mit Roland Weickelt aus Strauch stellen die Monschauer Rotkreuzler seit Jahren den Einsatzleiter, Mario Lennartz aus dem Ortsverein Schmidt jedoch leistet mindestens ähnlich lange und ausdauernd seinen Dienst.

Die laufende Klassik-Saison, die am kommenden Sonntag mit einer Operettengala zu Ende geht, bewertet er rundherum positiv: „Höchstens mal ein Pflaster haben wir geklebt.“ Der Rotkreuz-Sanitäter ergänzt: „Früher hat es auch mal umgeknickte Knöchel gegeben.“

Und natürlich die Rollstühle: Auf „zwischen acht und zehn pro Aufführung“ veranschlagt Mario Lennartz die Zahl. Kein Wunder, dass er die Dienste auf der Burg als „schön, aber anstrengend“ charakterisiert. Die leckeren Mahlzeiten aus der Küche der Jugendherberge sind nicht zuletzt deshalb sehr willkommen.

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