Lammersdorf - „Dreamboys” erhalten Highlander-Pokal

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„Dreamboys” erhalten Highlander-Pokal

Von: ho
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Beim Fassrollen kam es nicht nur auf Kraft, sondern vor allem auf Geschicklichkeit an, wenn man bei den Highland-Games punkten wollte. Foto: Hoffmann

Lammersdorf. Wie immer waren die Highland-Games der finale Höhepunkt der Sportwoche des TUS Lammersdorf, die in diesem Jahr am Sonntag bereits zum vierten Mal auf dem Sportplatz an der Schießgasse stattfanden.

Die rustikalen Vergleichswettkämpfe standen unter dem Motto „Kilt meets Bessemsbenger”, was frei übersetzt „Schottenrock trifft Lammersdorfer” heißt und dementsprechend war auch TUS-Vorsitzender Axel Krings im karierten Rock gekleidet. Zusammen mit ihm führte Thomas Matheis von den Karnevalsfreunden als Moderator und Leiter einer vierköpfigen Schiedsrichter- bzw. Wertungskommission in gewohnter und gekonnter Manier durch das Programm.

Matheis machte gleich am Anfang deutlich, dass die Schiedsrichter in ihrer absoluten Objektivität von den fünf miteinander konkurierenden Teams höchstens durch zur Verfügung gestellte Getränke beeinflusst werden könnten. Die Mannschaften stritten in den rustikalen sportlichen Wettbewerben Baumstamm-Werfen, Steinstoßen, Fassrollen, Baumstamm-Slalom, Tauziehen sowie Heusackweit- und hochwurf um den Sieg.

Bei den einzelnen Wettbewerben wurde wieder einmal deutlich, dass Kraft nicht immer vor Geschicklichkeit siegt. Die Delegation der Alten Herren des TUS, die unter dem Namen „Dreamboys” starteten, war von Anfang an hoch motiviert bei der Sache und lieferte sich mit dem einheimischen Team „Restalkohol” ein Kopf an Kopf Rennen.

Die Mannschaften von „Last minute”, der Elferrat von Prinz Frieder und „Mc Mixed” aus dem Mittelvenn konnten da nicht ganz mit halten. Manni Wilden von den „Dreamboys” (Trainer der 1. Mannschaft) erbrachte an diesem Tag trotz Verletzung Spitzenleistungen. Der Heusack wurde von ihm stolze 8,60 Meter weit geschleudert und sein Team hatte dann auch beim Steinstoßen mit 6,70 Meter die Nase vorn. Kein Wunder also, dass sich die „Dreamboys” zum Schluss den begehrten Highlander-Pokal sichern konnten. In der Einzelwertung teilten sich Arne Wollgarten und der an diesem Tag nicht zu bremsende Manni Wilden den zweiten Platz.

König der Highland-Games und somit Träger des Titels „Der Highlander” wurde Prinz Frieder (Werner), der als Lohn für seine Anstrengungen schottischen Whisky überreicht bekam. Bliebe noch zu erwähnen, dass im Kinderwettbewerb Lukas Kleinen siegte.
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