Simmerath - Dr. Knuth Rass baut Zentrum für Venen und Haut aus

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Dr. Knuth Rass baut Zentrum für Venen und Haut aus

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Dr.Knuth Rass ist neuer Chefar
Dr.Knuth Rass ist neuer Chefarzt an der Eifelklinik St. Brigida.

Simmerath. Seit seiner Eröffnung Anfang des Jahres erfreut sich das Zentrum für Venen und Haut in der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath großer Beliebtheit, bei Patienten aus der Region, aber auch überregional.

Dem großen Andrang gerecht zu werden und zudem das bestehende Diagnostik- und Therapieangebot noch weiter auszubauen, liegt künftig in Händen eines Chefarztes.

Mit Dr. Knuth Rass konnte die Eifelklinik nach eigener Darstellung einen absoluten Spitzenmediziner im Bereich der Phlebologie gewinnen. Bisher hatten angesichts der hohen Patientenzahlen auch Experten aus dem Artemed-Verbund das Eifelklinik-Team vor Ort unterstützt.

Ursprünglich ein gebürtiges Nordlicht, war Dr. Knuth Rass schon einmal für zwei Jahre „Eifelaner”: Damals absolvierte der gelernte Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Allergologe die Zusatzausbildung als Phlebologe an der Capio Mosel-Eifel-Klinik in Bad Bertrich, bevor er im Jahre 2003 seine Oberarzttätigkeit am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar aufnahm.

An der dortigen Hautklinik zeichnete Dr. Rass für die Bereiche Phlebologie und Dermato-Onkologie verantwortlich. Hinzu kam später die Leitung der operativen Dermatologie. Im Fokus standen hier vor allem die Venenchirurgie mit Crossektomie, Stripping und endovenöse Katheterverfahren (Laser, Radiowellentherapie) sowie die Hauttumorchirurgie.

Schwerpunkt im bisherigen klinischen und wissenschaftlichen Werdegang des neuen Chefarztes ist zweifelsohne die Phlebologie: So ist er „mit mehr als 5000 doppler- und duplexsonographischen Untersuchungen, über 2000 varizenchirurgischen Eingriffen und zirka 1000 Verödungstherapien mehr als qualifiziert für die Chefarztposition in der Eifelklinik”, weiß Geschäftsführer Dr. Ulrich Mauerer.

Im Zentrum für Venen und Haut in der Eifelklinik lag bis dato der Schwerpunkt vorrangig im diagnostischen Bereich. Nun soll vor allem das operative Spektrum erheblich ausgebaut und damit die Qualität des Zentrums ganz im Sinne der Patienten noch weiter verbessert werden.

Der große Zulauf auch aus überregionalen Gebieten wie dem Kölner Raum zeigt deutlich, welch maßgebliche Bedeutung alle Themen rund um Venen und Haut für die Bevölkerung besitzen und wie dankbar Betroffene sind, sich mit ihren Beschwerden an ein spezielles Zentrum auf diesem Gebiet wenden zu können.

„Besenreiser und Krampfadern sind heute absolute Volkskrankheiten, an denen mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet - Frauen häufiger als Männer”, erklärt Phlebologe Dr. Rass. Für eine Versorgung der betroffenen Patienten auf höchstem Niveau stelle das Zentrum für Venen und Haut modernste Geräte, neueste Behandlungsmethoden und hoch spezialisiertes Personal bereit.

„Oberste Priorität hat für uns bei allen Entscheidungen immer das Wohl der Patienten. Wir sind überzeugt davon, dass diese von den herausragenden Fähigkeiten des neuen Chefarztes in höchstem Maße profitieren werden”, so Dr. Ulrich Mauerer. „Bei Dr. Rass sind unsere Patienten künftig in den allerbesten Händen. Wir freuen uns sehr auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.”

Seine Expertise stellt Dr. Rass übrigens auch in wissenschaftlicher Hinsicht unter Beweis: So etablierte er mit seiner Arbeitsgruppe nach jahrelanger Forschung u.a. die weltweit umfangreichste Studie zum Vergleich der neuen endoluminalen Techniken mit der Varizentherapie. Aktuell sind die Zwei jahres-Ergebnisse im renommierten „Archives of Dermatology” erschienen. Im internationalen Vergleich ist das Projekt eines der ersten überhaupt auf diesem Gebiet.
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