Rurberg - „Diner en Blanc“: 150 Besucher sorgen für ein Farbenspektakel

„Diner en Blanc“: 150 Besucher sorgen für ein Farbenspektakel

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Ganz in Weiß an runden Tischen: Rund 150 Gäste trafen sich jetzt auf Einladung der Raiffeisenbank Simmerath im Rurberger Antoniushof zum „Diner en blanc“.

Rurberg. Das Diner en Blanc feierte jetzt seine Premiere in der Gemeinde Simmerath. Vor genau 25 Jahren trafen sich zum ersten Mal am Pariser Eiffelturm ganz in weiß gekleidete Gäste mit selbstmitgebrachten Speisen.

Auch in Monschau auf der Rurbrücke fand in diesem Sommer bereits zum dritten Mal das Diner en Blanc statt. „Das ist schon ein tolles Bild von hier oben!“, so Ingrid Alt und Olaf Jansen vom Vorstand der Raiffeisenbank Simmerath, als sie auf der Bühne im Antoniushof die 150 Gäste begrüßten.

Schnell waren die Tischnachbarn gefunden und an großen runden Achter- und Zehnertischen wurden in lockerer Runde die Tische mit den allerfeinsten Speisen und Getränken gedeckt.

Höchstes Lob für Feuerwerk

Zeit für Gespräche und Geselligkeit außerhalb der Bank, lautete das Ziel der Raiffeisenbank und dieses Ziel sollte mehr als gelingen. Bei musikalischer Unterhaltung von Syl‘n’Dan, die wunderschöne Chansons und Lieder im Hintergrund spielten, kam allerbeste Stimmung auf und die Raiffeisenbanker warteten mehrfach mit kleinen Überraschungen auf. Zum Dessert zogen sie à la Traumschiff mit Wunderkerzenparade und einem leckeren Mascarpone-Himbeer-Dessert in den Antoniushof ein.

Anschließend wurde ein Picknickkorb verlost und als Highlight des Abends wurde der Antoniushof in farbiges Licht getaucht; denn am Badesee wurde ein prachtvolles, langanhaltendes Feuerwerk abgeschossen, bei dem die Gäste mehrfach zwischendurch vor Begeisterung applaudierten. Viele Besucher waren der Meinung, dass dieses Feuerwerk, dem Feuerwerk bei Rursee in Flammen in nichts nachstand und so war die Verwunderung groß, dass es sich hier nicht um Pyrotechniker handelte, sondern um zwei Azubis der Raiffeisenbank, die dieses Feuerwerk hier mit Bravour abgeschossen hatten. Die Bilder waren ideal aufeinander abgestimmt und spiegelten sich wunderschön im Badesee. Kein Wunder, dass bei so einer tollen Atmosphäre keiner nach Hause gehen wollte – erst gegen Mitternacht verließen die Letzten den Antoniushof. „Nach dem Abend haben wir viele Rückmeldungen erhalten, dass wir dies unbedingt im nächsten Jahr wieder machen sollen“, so Olaf Jansen. „Und das werden wir sicherlich auch – dann hoffentlich bei wärmeren Temperaturen, so dass wir draußen sitzen können, aber der Stimmung tat es keinen Abbruch, dass wir das erste Indoor-Diner en Blanc hier am Rursee durchgeführt haben.“

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