Die „neuen” Ferienspiele kommen bei den Kindern gut an

Von: MD
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„Noch selten waren die Kinder mit so viel Elan und Freude bei der Sache, wie in diesem Jahr”, freute sich Edith Kirch, bei der wie immer alle Fäden der Höfener Ferienspiele zusammenlaufen. Auch das schlechte Wetter konnte die Stimmung in der ersten Ferienspielwoche bei den Sieben- bis Zehnjährigen nicht trüben. Foto: Monika Dosquet

Höfen. Die Ferienspiele werden in Höfen in diesem Jahr erstmalig in zwei verschiedenen Altersgruppen angeboten. In der ersten und der letzten Ferienwoche stehen Aktivitäten für die sieben- bis zehnjährigen Kinder auf dem Programm.

Für die Kids der (Schul-)Klassen fünf bis sieben wird es eine gesonderte Woche geben, mit Aktivitäten wie beispielsweise Schwimmen in Rurberg, Inliner Trainingstag, Besuch im Kletterwald in Aachen und ein Zeltlager mit Sport und Musik.

Dieses neue Konzept scheint eine wirklich positive Veränderung zu sein. „Noch selten waren die Kinder mit so viel Elan und Freude bei der Sache, wie in diesem Jahr”, so Edith Kirch, bei der wie immer alle Fäden zusammen laufen.

Als Fazit lässt sich wohl nach der ersten Woche, die am Freitag zu Ende ging, feststellen, dass die Betreuung der Kinder äußerst unkompliziert und sehr harmonisch verlief. Mit verantwortlich für diesen positiven Trend ist sicherlich die homogene Altersstruktur der kleinen Teilnehmer. Gleiches Alter bedeutet auch gleiche Interessen - so lässt sich das Erfolgsrezept zusammenfassen.

„Obwohl unser Programm aufgrund des teilweise sehr schlechten Wetters hin und wieder umgestellt werden musste, waren die Kinder ohne Murren bereit, ihre Wünsche den Gegebenheiten anzupassen”, lobte Edith Kirch das Verhalten der Kinder abschließend. 40 Anmeldungen gab es in der ersten Woche, eine eher überschaubare Zahl.

60 Kinder werden wohl im zweiten Block zum Ferienende mit dabei sein. Das Vorbereitungsteam, bestehend aus zehn Müttern und sechs jugendlichen Betreuern, hatten ein Programm zusammengestellt, das sich wirklich sehen lassen konnte und das den Bedürfnissen und den Interessen der Kinder hervorragend Rechnung trug.

So gab es in der ersten Woche Geländespiele im Wald, mit besonderem Augenmerk auf die verschiedenen Naturmaterialien, die hier zu finden sind. Ballspiele auf dem Sportplatz wie Brennball oder „Kanonenball” förderten den Teamgeist und die soziale Kompetenz der Mitspieler. Der Ausflug zum Tobepark nach Heerlen mit Wasserbahn, Autoscooter und Kletterlabyrinth war dann wohl für alle ein ganz besonderes Erlebnis und für diese Altersgruppe genau richtig.

Ein Spielenachmittag im Pfarrzentrum mit diversen so genannten Geburtstagsspielen wurde genauso begeistert angenommen wie die lustige Suchrallye durch Höfen zum Abschluss der ersten Ferienspielwoche.

„Wer findet den längsten Grashalm?” war eine der zu lösenden Aufgaben.

Bevor dann alle müde, aber glücklich und zufrieden nach Hause gehen konnten, klangen abschließend heiße Disco-Rhythmen durch das Höfener Pfarrzentrum, dazu gab es lustige Spiele zu Musik und Tanz.
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