Konzen - Die CDU hat in Konzen noch viel vor

Die CDU hat in Konzen noch viel vor

Von: dm
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Die Kandidaten und ihre Vertreter der Konzener CDU für die Kommunalwahl im Juni (von links): Benno Palm (Reserveliste), Bernd Mainz, Micha Kreitz (Direktkandidat und Matthias Steffens (Direktkandidat), Christine Brandenburg, Egon Kell, Dieter Johnen und Martin Krings (Direktkandidat).

Konzen. Den Ortskern (Dorfplatz) umgestalten und aufwerten, die Straßen und Bürgersteige sanieren, den Tourismus stärken und fördern, die Leerstände nutzen und die Gräben wieder öffnen, um das Regenwasser von den Straßen abzuleiten - die CDU in Konzen hat viele Ideen und Visionen, das Dorf zu verändern und dabei den „Charakter des Dorfes zu bewahren”.

Auf dem gut besuchten Parteitag des Ortsverbandes am Donnerstagabend im Gasthaus „Zur Laube” wurden die Weichen für die kommunalpolitische Zukunft in Konzen gestellt: Der bisherige CDU-Vorstand wurde komplett und einstimmig im Amt bestätigt, zudem nominierte die Versammlung die Kandidaten für die Kommunalwahl in diesem Jahr.

Die drei Direktkandidaten sind: Micha Kreitz (Konzen I), Matthias Steffens (Konzen II) und Martin Krings (Konzen III). Auf dem (aussichtsreichen) Platz der Reserveliste steht Benno Palm. Der wiedergewählte Vorstand: Micha Kreitz als Vorsitzender, Matthias Steffens als Zweiter Vorsitzender, Dieter Johnen als Geschäftsführer. Die Beisitzer sind Christine Brandenburg, Anne Offermann, Dietmar Call und Karl-Heinz Müller.

Der Vorstand hat sich auf der Versammlung nachhaltig dafür ausgesprochen, dass Matthias Steffens auch nach der Kommunalwahl Ortsvorsteher bleiben soll. Vorsitzender Micha Kreitz hat das Ziel für die Kommunalwahl am 7. Juni vorgegeben, das überaus gute Ergebnis der Kommunalwahl 2004 mit 69 Prozent der Stimmen soll mindestens erreicht und sogar noch verbessert werden.

Dass es „wichtig” sei, den Mittelpunkt des Dorfes, also den Bereich des Dorfplatzes, weiter zu entwickeln, dies betonte auch Ortsvorsteher Matthias Steffens, Einzelheiten nannte er allerdings nicht, nur so viel: Es gebe „Visionen” und viele Ideen, darüber werde man in Zukunft reden.

Konkret forderte der Ortsvorsteher aber den Ausbau der Straße Am Feuerbach. Der Zustand der Straße sei „sehr schlecht”, die Sanierung solle nach dem Vorbild der Hohe Straße vorangetrieben werden, das heißt, ohne die Anlieger an den Kosten zu beteiligen. Es müsse darauf geachtet werden, dass die nahe Kläranlage im Feuerbachtal künftig nicht mehr über den Dorfplatz und die Straße zum Feuerbach angefahren werde, sondern ausschließlich über die Hatzevenn Straße, so sollen der Dorfplatz und die sanierte Straße vor dem Schwerlast-Verkehr zur Kläranlage verschont werden.
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