Dauerbaustelle Himmelsleiter: Eifelwinter treibt zur Höchstleistung

Von: Heiner Schepp
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Da lugt sie hervor, die Röhre
Da lugt sie hervor, die Röhre, durch die künftig Radler und Rollstuhlfahrer, Skater und Spaziergänger gefahrlos die „Rennstrecke” Himmelsleiter queren können. Die Straße darüber soll schon in gut einer Woche in Richtung Aachen befahrbar sein, der Radweg endete hier bislang an einem Bauzaun. Foto: www.strive-design.de

Nordeifel. Sonderlich beeinflusst hat die Großbaumaßnahme auf der Himmelsleiter den täglichen Pendlerverkehr nach Aachen und zurück in die Eifel nicht. Der einspurige Verkehr auf der schmalen und abenteuerlich anmutenden Berg- und Talfahrt floss zwar meist deutlich langsamer als normal, zu Stau und Stillstand kam es aber ebenso nicht wie zu den orakelten Unfällen.

„Es war uns ein Hauptanliegen, den Pendlern, die hier täglich fahren, nicht über drei Monate eine Baustellenampel zuzumuten”, erklärt Edgar Meyer vom Landesbetrieb Straßen NRW das Anlegen der Behelfsspuren.

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