Nordeifel - Bezirksligisten haben auf dem platten Heinsberger Land Termin

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Bezirksligisten haben auf dem platten Heinsberger Land Termin

Von: kk
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Der Roetgener Torjäger Alex Keller kam auch in Oidtweiler seiner Lieblingsbeschäftigung nach und erzielte drei Tore. Foto: Kurt Kaiser

Nordeifel. Die beiden Nordeifeler Bezirksligisten Germania Eicherscheid und FC Roetgen haben zum geplanten Wiederauftakt im platten Heinsberger Land Termin. Germania Eicherscheid reist in den Hückelhovener Stadtteil zu Roland Millich. Der FC Roetgen stellt sich im Heinsberger Stadtteil Dremmen vor.

SV Roland Millich – Germania Eicherscheid: Nach dem neuerlichen Spielausfall gegen Union Würm-Lindern wächst bei Germania Eicherscheid die Unzufriedenheit, und mittlerweile fällt es Trainer Marco Kraß schwer seine Truppe nur mit Laufeinheiten bei Laune zu halten. Mit dem Rotter Trainer Mirko Braun einigte sich der Germania Coach, dass man diese Woche eine Hälfte des Rotter Kunstrasenplatzes nutzen konnte.

Mit nur wenig Spielpraxis reisen die Blau-Weißen am Sonntag nach Roland Millich, einem Verein der zum Rückrundenauftakt noch im tiefsten Abstiegsschlamassel steckt. Die Gruppe aus dem Hückelhovener Stadtteil startete am vergangenen Sonntag mit einer 0:4-Niederlage gegen Columbia Donnerberg in den zweiten Saisonabschnitt. Marco Kraß warnt sein Team davor, den Gegner an der Niederlage gegen die Donnerberger zu messen, denn dass es anders geht, bewiesen die Millicher in den letzten Rückrundenspielen mit Heimsiegen gegen den FV Haaren und Eintracht Verlautenheide, immerhin zwei Mannschaften die im oberen Tabellendrittel unterwegs sind. „Auch wenn wir das Hinspiel klar gewonnen haben, soll keiner meinen, dass wir da die Punkte im Vorbeigehen holen“, warnt der Coach den Gegner zu unterschätzen.

Überraschender 4:1-Sieg

Rheinland Dremmen – FC Roetgen: Um die Wette strahlen war am vergangenen Sonntag beim FC Roetgen angesagt, denn einen 4:1-Sieg auf dem ungeliebten Aschenplatz bei Concordia Oidtweiler hatte keiner auf der Rechnung. „In der ersten Halbzeit lief es noch nicht wunschgemäß, aber dann haben sich in der zweiten Halbzeit alle reingehangen und eine kämpferisch starke Leistung abgeliefert“, so der Roetgener Offensivspezialist Philipp Dunkel, der als Spielertrainer den grippeerkrankten Trainer, Bernhard Schmitz, vertrat. „In der zweiten Halbzeit haben wir umgesetzt, was wir vor hatten, und das war alles absolut in Ordnung.“ Durch den Sieg beim Tabellensiebten konnten die Roetgener den unbeliebten Abstiegsplatz verlassen. Mit dem aktuell zwölften Tabellenplatz können die Schwarz-Roten sich schon eher anfreunden.

Am aktuellen Spieltag geht es zum Sechspunktespiel bei Rheinland Dremmen. Die Mannschaft aus dem Heinsberger Stadtteil hat als direkter Tabellennachbar nur zwei Punkte mehr auf der Habenseite als der FC. Nach schwachem Saisonstart fanden die Dremmener nach zwei Heimniederlagen zumindest auf eigenem Terrain die Erfolgsspur. Mit den Aufstiegsaspiranten Würm-Lindern und Arminia Eilendorf teilte man sich Punkte. Gegen Millich und Eintracht Verlautenheide feierte man Heimsiege. Philipp Dunkel wird die Mannschaft auf eine schwere Auswärtsaufgabe einstellen. „Da wird es schwer, etwas zu holen, aber wenn wir jetzt punktemäßig nachlegen könnten, wäre das schon Gold wert.“

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