Nordeifel - Bei künftigen Führungen Treffpunkt am Rangerhut

Bei künftigen Führungen Treffpunkt am Rangerhut

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Die Treffpunkte für die Rangertouren im Nationalpark sind durch die neuen Holzstelen schon von weitem sichtbar. Auf dem Parkplatz der Abtei Mariawald legen die Mitarbeiter der Holzbauwerkstatt letzte Hand an die 2,50 Meter hohe Holzstele und setzen ihr den überdimensionierten Rangerhut auf.

Nordeifel. Ob es in den Wintermonaten stürmt oder schneit: Die Ausgangspunkte für die Rangertouren im Gelände des Nationalparks Eifel sind in Zukunft nicht mehr zu verfehlen. Ein großer hölzerner Rangerhut auf einer zweieinhalb Meter hohen Holzstele ragt an den Parkplätzen Kermeter, Abtei Mariawald, Wahlerscheid und am Spielplatz Erkensruhr in die Höhe.

Derzeit legen Mitarbeiter der Holzbauwerkstatt des Nationalparkfortsamtes Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW an den letzten Stelen aus Douglasienholz Hand an. Rainer Reinartz, Nationalparkranger der Holzbauwerkstatt, entwarf das Modell und setzte es mit großem handwerklichem Geschick um.

Eine eingelassene Schrifttafel in der Holzstele informiert über Länge, Schwierigkeit, Dauer und Eignung für Kinderwagen der Tour, außerdem, an welchen Tagen und Uhrzeiten die geführte Wanderung startet.

Bis Ende des Jahres bieten die Ranger der Nationalparkwacht noch 64 Rangertouren an, für die keine Anmeldung erforderlich ist.

„Nachdem wir nach Öffnung des Nationalparks Eifel unsere Priorität ganz auf die Markierung der 240 Kilometer Wanderwege und die Informationsinfrastruktur gelegt haben, konnten wir nun diese Holzstelen entwerfen und produzieren”, so der Leiter der Holzbauwerkstatt, Harald Garbotz.

In den vergangenen Jahren wurden alleine 1013 Wegweiser, über 90 Informationstafeln an allen offiziellen Zugängen zum Nationalpark mit Übersichtskarten, Ver- und Geboten sowie zahlreiche Bänke und Tische gebaut und aufgestellt.

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