Steckenborn - Bei Komet Steckenborn läuft nicht alles rund

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Bei Komet Steckenborn läuft nicht alles rund

Von: ho
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Ulrich Greuel (rechts) konnte auf der Jahreshauptversammlung des SC Komet Steckenborn zahlreiche Jubilare für langjährige Mitgliedschaft auszeichnen. Darunter auch Winfried Rau (6.v.l.) für 50-jährige Vereinszugehörigkeit. Foto: Hoffmann

Steckenborn. Über die Zukunft der Spielgemeinschaft diskutierte Hildegard Braun, neue Vorsitzende des SC Komet Steckenborn.

Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des SC Komet Steckenborn, die am Wochenende im Saal der Gaststätte Stollenwerk stattfand, wurde Braun zur Vorsitzenden gewählt, weil Ulrich Greuel sich nicht mehr zu Wahl stellte. Brauns Stellvertreterin ist nun Elfriede Franzen.

Geschäftsführer Stefan Winter hatte in seinem Bericht zum zurückliegenden Jahr zunächst an die überaus erfolgreiche Sportwoche und den „Pittermännchen-Cup” erinnert. Mit Stolz konnte darauf hingewiesen werden, dass das Kunstrasen-Kleinspielfeld Dank vieler Helfer und Sponsoren größtenteils fertiggestellt ist. 417 Mitglieder zählte der SC Komet am Jahresende, wovon 197 Jugendliche, 229 Männer und 186 Frauen waren.

Die 1. Volleyballmannschaft der Damen musste zum allgemeinen Bedauern am Saisonende wegen fehlender Trainingsmöglichkeiten zurückgezogen werden. Das zweite Team der Volleyballerinnen belegt derzeit den 6. Platz. Hier ist eine Spielgemeinschaft mit Hertha Strauch in Planung.

Das Fußballteam der Alten Herren umfasst derzeit 39 Mitglieder, von denen 20 aktiv spielen. Das Team plant eine Kooperation mit Rollesbroich. Die Laufabteilung von Komet (20 Aktive) dürfte die meisten Kilometer innerhalb des Vereins hinter sich gebracht haben. Mit Stolz konnte auf den Volkslauf „Enorm in Form in Steckenborn” , den zum vierten Mal veranstalteten Lichterlauf und als Highlight die Teilnahme am Berlin-Marathon hingewiesen werden.

Die 2. Fußballmannschaft konnte zwar nur mäßigen Erfolg, aber dafür hohe Motivation und Trainingsbeteiligung vermelden. Ein Vertreter der 1. Fußballmannschaft, die mit Hertha Strauch eine Spielgemeinschaft in der Kreisliga B bildet, war nicht anwesend, was Unverständnis hervorrief.

Zur Spielgemeinschaft gab es auf der Jahreshauptversammlung zum Abschluss noch reichlich Diskussionsstoff. Aus der Versammlung heraus wurde u.a. der plötzliche Trainerwechsel moniert und zudem der Wunsch geäußert, wieder eine eigene 1. Mannschaft zu melden.

50 Jahre Mitglied

Ein nicht alltägliches Jubiläum konnte im übrigen Winfried Rau feiern. Ulrich Greuel zeichnete ihn für 50jährige Mitgliedschaft mit der goldenen Vereinsnadel aus.
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