Nationalpark/Höfen - Ärgernis für Radfahrer: Gut asphaltierten Weg entfernt

Ärgernis für Radfahrer: Gut asphaltierten Weg entfernt

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Auf dem Weg von der „Antoniusbrücke“ zum „Stern“ wurde die befestigte Straße entfernt.

Nationalpark/Höfen. „Was ist denn hier los?“, steht nicht nur auf den großen Hinweistafeln zum Nationalpark, sondern dies wird sich in diesen Tagen so mancher Radler fragen, der im Höfener Wald auf der „Eifel-Höhen-Route“ unterwegs ist.

Eine weitere Aktion im Nationalpark versetzt ihn in höchstes Erstaunen. Wo man bisher auf einem asphaltierten Weg gut vorwärts kam, ist jetzt eine Baustelle. „Im Nationalpark sollen nicht nur viele Mitgeschöpfe und Stromleitungen verschwinden, sondern offensichtlich auch Teerdecken“, berichtet ein Radsportler.

Deshalb wurde dieser unerwünschte Belag auf dem Weg von der „Antoniusbrücke“ zum „Stern“ abgefräst und abtransportiert. Was ärgerlich ist: Es findet sich keinerlei Hinweis und kein Warnschild, etliche Radler sahen sich gezwungen umzukehren.

Ausweichen auf B 258

„Diese Aktion ist vielleicht gut für langsame Kriechtiere, aber schlecht für flotte Radfahrer, besonders für Räder mit schmalen Reifen“, stellt der verärgerte Radfahrer fest und sagt: „Zur Zeit bleibt für Radfahrer in Richtung Hellenthal oder Schleiden damit nur die äußerst gefährliche B 258.“

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