Düren - Zum Ferienende soll der Kreisel stehen

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Zum Ferienende soll der Kreisel stehen

Von: bugi
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Der neue Kreisel auf der L257 am Bauhaus ist eher ungewöhnlich, weil er in RIchtung Arnoldsweiler ansteigt. Foto: Burkhard Giesen

Düren. „Das ist gewöhnungsbedürftig”, gesteht Dürens Leiter des Tiefbauamtes, Heiner Wingels, ein. Problematisch sei es allerdings nicht. Und gefährlich schon mal gar nicht. Der neue Kreisverkehr auf dem Weg nach Arnoldsweiler, der künftig vor dem neuen Bauhaus die beiden Gewerbegebiete an der L257 verbinden wird, ist für den kirmesverwöhnten Dürener sogar bestens geeignet.

Sind Kreisverkehre sonst in aller Regel eben, kommt man sich hier ein bisschen wie auf der Achterbahn vor. Was von Autofahrern durchaus kritisch gesehen wird. Das Problem: Von der B56 sind bis zur Bahnlinie fünf Prozent Steigung zu überwinden.

„Auch zwischen dem Gewerbegebiet an der Willi-Bleicher-Straße bis zur anderen Seite liegen zwei Meter Höhenunterschied”, so Wingels. Und damit Oberflächenwasser ablaufen kann, mussten bei der Planung noch mal 2,5 Prozent Quergefälle berücksichtigt werden.

„Wir bauen Straßen und machen keine Goldschmiedearbeit”, merkt Wingels im Scherz an. „Wir haben die Planung auf Herz und Nieren geprüft. Der Kreisverkehr soll sicher und leistungsfähig werden”, verspricht er.
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