Düren - Zukunft weiter ungewiss

Zukunft weiter ungewiss

Von: oha
Letzte Aktualisierung:
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Die schönen alten Gebäudteile täuschen: Das Zanders-Werk „Reflex” ist ein modern ausgestatteter und sehr leistungsfähiger Betrieb mit zuzeit noch 450 Foto: Dietmar Engels

Düren. Die Zukunft im Dürener Werk von M-Real Zanders Reflex ist weiter ungewiss. Nachdem die Geschäftsleitung vor gut vier Wochen mitgeteilt hatte, dass zwei der vier Papiermaschinen stillgelegt werden müssen, sind keine konkreten Schritte erfolgt.

Am 14. Januar wird sich der Betriebsrat mit den Kollegen des Werkes Gohrsmühle (Bergisch-Gladbach) treffen. Die Arbeitnehmervertretung ist immer noch der Ansicht, dass es durchaus Chancen gibt, die beiden Maschinen mit neuen Produkten weiter zu betreiben.

Die Unternehmensleitung hatte angekündigt, die jährliche Produktion von mehr als 80.000 Tonnen Spezialpapiere (mit Wasserzeichen) stillzulegen. Ferner soll die Produktion von Durchschreibepapiere in das Werk Gohrsmühle verlagert werden. Dies hätte einen massiven Stellenabbau am Birkesdorfer Standort zur Folge. Hier arbeiten derzeit noch 450 Menschen.
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