Kreis Düren - Zensus 2011: Tausende Karteileichen und große Bildungsdefizite

Zensus 2011: Tausende Karteileichen und große Bildungsdefizite

Von: Jörg Abels und Burkhard Giesen
Letzte Aktualisierung:
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Die Ergebnisse des Zensus 2011 für den Kreis Düren: In Heimbach wohnen prozentual die meisten Katholiken, in Niederzier die meisten Protestanten. Ledige Männer in Vettweiß haben die besten Chancen. Foto: imago/M.Zettler

Kreis Düren. Das Zahlenmaterial ist erschlagend. Und doch liefert der Zensus 2011 erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder Daten zur Bevölkerungsstruktur auch im Kreis Düren. Rechenkünste wurden beim Zensus zwar gar nicht abgefragt, aber wenn es darum gegangen wäre, dürften sich die Mitarbeiter in den Einwohnermeldeämtern von Heimbach, Hürtgenwald und Vettweiß die Hände reiben.

Während man in Düren nun auf die Suche nach knapp 4000 Karteileichen gehen muss, oder in Nideggen die magische Zahl von 10.000 Einwohnern plötzlich deutlich unterschritten wird, weisen die auf Basis der Volkszählung 1987 hochgerechneten Vergleichszahlen des Statistischen Landesamtes Heimbach, Hürtgenwald und Vettweiß äußerst exakte Werte aus.

Altes Heimbach

Man muss auch nicht über mathematische Fähigkeiten verfügen, um ohne Zensus vorhersagen zu können, in welcher Kommune im Kreis Düren prozentual die meisten Menschen über 75 Jahre und die wenigsten Kinder unter drei Jahre leben – das ist natürlich Heimbach, wo mehr als ein Zehntel der Bürger über 75 Jahre alt ist (11,6 Prozent). Noch deutlicher wird die Altersstruktur, wenn man die Zahl der Einwohner im Alter von über 50 Jahren zu Grunde legt: liegt man hier in Heimbach bei 47,1 Prozent, sind es zum Beispiel in Vettweiß nur 39,1 Prozent.

Auch einen anderen Rekord kann die Wallfahrtsstadt verzeichnen: In der Eifel ist man gläubig, und natürlich überwiegend katholisch. Nirgendwo sonst ist die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche mit 76,4 Prozent so hoch, da klingen die 54,1 Prozent in der Stadt Düren fast schon nach Diaspora. Den höchsten Anteil an Mitgliedern der Evangelischen Kirche verzeichnet prozentual betrachtet übrigens nicht Düren, sondern Niederzier mit 17,6 Prozent.

Treue Hürtgenwalder

Die Kommune mit der niedrigsten Scheidungsrate ist allerdings nicht wie vielleicht erwartet Heimbach, sondern Hürtgenwald. Dort leben 455 geschiedene Personen (5,3 Prozent), in Düren sind es stolze 7,9 Prozent der Einwohner. Das Düren auch den höchsten Ausländeranteil mit 11,3 Prozent verzeichnet, verwundert wenig. Am niedrigsten ist die Quote in Nideggen mit gerade mal 2,3 Prozent.

Tipps haben die Statistiker vielleicht auch für Heiratswillige parat. Dass die Stadt Düren mit 39,8 Prozent ledigen Einwohnern an der Spitze liegt, war zu erwarten, auch dass die Zahl der ledigen Männer in allen Kommunen höher ist, als die der Frauen. Aber: In Vettweiß hat man als lediger Mann eindeutig die besten Chancen: Eine heiratswillige Frau kann dort zwischen 1,17 ledigen Männern wählen. In Heimbach liegt das Verhältnis bei 1:1,32. Blöd ist vielleicht nur, dass auch Unter-Dreijährige in der Zahl der Ledigen erfasst worden sind.

Besonders auffallend: Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt haben im Kreis Düren überproportional viele Einwohner ab 15 Jahren einen Schulabschluss (9,0 Prozent im Kreis/6,8 im Bund) oder eine berufliche Ausbildung (32,9/26,6 Prozent).

In Zahlen bedeutet das: 19 780 Männer und Frauen im Kreis Düren haben nicht einmal einen Haupt-/oder Volksschulabschluss, davon sind 8090 jünger als 30 Jahre. Ähnlich sieht es bei den Ausbildungsdefiziten aus. Von 72 720 Männern und Frauen ohne berufliche Ausbildung haben rund 27 500 das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet. Am größten ist das Problem in der Stadt Düren. In absoluten Zahlen (9400 ohne Schul-, 28 530 ohne Ausbildungsabschluss), aber auch prozentual liegt die Stadt noch einmal über den schlechten Kreiswerten (12,4/37,7). Die geringsten Quoten in Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern haben Langerwehe (5,6/25,7) und Kreuzau (6,7/29,2).

Zum Bildungsniveau gehört auch ein Blick auf die Zahl der Hochschulabsolventen, die kreisweit mit einer Quote von 10,9 Prozent doch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 15,1 Prozent. Noch die besten Werte liefern auch hier Langerwehe (12,4) und Kreuzau (12,0), den schlechtesten Niederzier mit 7,6 Prozent.

Kreisweit sind 1,8 Prozent der Erwerbspersonen in der Landwirtschaft tätig, wobei Details aus den meisten Kommunen fehlen. Zwei Drittel (67,6 Prozent oder 87 370) arbeiten im Dienstleistungsgewerbe, 30,6 Prozent (39 620) im produzierenden Gewerbe. Davon jeder Dritte in der Stadt Düren.

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Ergebnisse für den Kreis und die Kommunen zusammengestellt.

KREIS DÜREN

Von den 258.760 Einwohnern, die der Zensus mit Datum 9. Mai 2011 für Kreis Düren inklusive der Nordkreiskommunen Jülich, Aldenhoven, Titz und Linnich ausweist, waren 18.260 Ausländer (7,1 Prozent), 47 780 (18,5 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 275 Einwohner.

Unter drei Jahren alt waren 6130, 75 Jahre und älter 23 370 Einwohner. 160.950 Einwohner waren römisch-katholisch, 35 800 evangelisch, 62.010 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben.

Ledig waren 97.160 Einwohner, verheiratet 125.190, verwitwet 18 300, geschieden 18.120.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 19.780 (9,0 Prozent) ohne Schulabschluss, 87.570 (39,7) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 53.790 (24,4) verfügten über die mittlere Reife, 59 570 (27,0) über Abitur oder Fachabitur, 72.720 (32,9) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 23.950 (10,9) einen Hochschulabschluss.

106.130 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 7790 als Beamte, 13.550 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Der Kreis zählte 76.064 Gebäude mit 123.090 Wohnungen.

DÜREN

Von den 88 789 Einwohnern, die der Zensus mit Datum 9. Mai 2011 für die Stadt Düren ausweist, waren 10.060 Ausländer (11,3 Prozent), 24 390 (27,7 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 1045 Einwohner.

Unter drei Jahren alt waren 2440, 75 Jahre und älter 8190 Einwohner. 48.060 Einwohner waren römisch-katholisch, 12 830 evangelisch, 27.900 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben.

Ledig waren 35 360 Einwohner, verheiratet 40.200, verwitwet 6210, geschieden 7030.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 9400 (12,4 Prozent) ohne Schulabschluss, 28.670 (37,9) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 18.370 (24,3) verfügten über die mittlere Reife, 19.180 (25,4) über Abitur oder Fachabitur, 28.530 (37,7) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 7400 (9,8) einen Hochschulabschluss.

35.600 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 2110 als Beamte, 4470 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Die Stadt zählte 21 134 Gebäude mit 43705 Wohnungen.

NIEDERZIER

Von den 13.758 Einwohnern, die der Zensus mit Datum 9. Mai 2011 für die Gemeinde Niederzier ausweist, waren 640 Ausländer (4,7 Prozent), 2720 (19,8 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 217 Einwohner.

Unter drei Jahren alt waren 300, 75 Jahre und älter 1080 Einwohner. 8700 Einwohner waren römisch-katholisch, 2420 evangelisch, 2640 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben.

Ledig waren 5130 Einwohner, verheiratet 6780, verwitwet 1020 geschieden 820.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 1120 (9,7 Prozent) ohne Schulabschluss, 4760 (41,0) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 3040 (26,2) verfügten über die mittlere Reife, 2680 (23,1) über Abitur oder Fachabitur, 3810 (32,8) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 880 (7,6) einen Hochschulabschluss.

5790 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 360 als Beamte, 690 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Die Gemeinde zählte 4356 Gebäude mit 5931 Wohnungen.

MERZENICH

Von den 9835 Einwohnern, die der Zensus mit Datum 9. Mai 2011 für die Gemeinde Merzenich ausweist, waren 359 Ausländer (3,7 Prozent). Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 259 Einwohner.

Unter drei Jahren alt waren 210, 75 Jahre und älter 811 Einwohner. 6207 Einwohner waren römisch-katholisch, 1477 evangelisch, 2151 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben.

Ledig waren 3517 Einwohner, verheiratet 6780, verwitwet 1020 geschieden 820.

Die Gemeinde zählte 3005 Gebäude mit 4444 Wohnungen.

LANGERWEHE

Von den 13.440 Einwohnern, die der Zensus mit Datum 9. Mai 2011 für die Gemeinde Langerwehe ausweist, waren 510 Ausländer (3,8 Prozent), 1430 (10,7 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 324 Einwohner.

Unter drei Jahren alt waren 280, 75 Jahre und älter 1280 Einwohner. 9060 Einwohner waren römisch-katholisch, 1820 evangelisch, 2560 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben.

Ledig waren 4560 Einwohner, verheiratet 7130, verwitwet 920 geschieden 830.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 650 (5,6 Prozent) ohne Schulabschluss, 4560 (39,3) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 3080 (26,5) verfügten über die mittlere Reife, 3320 (23,1) über Abitur oder Fachabitur, 2980 (25,7) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 1440 (12,4) einen Hochschulabschluss.

5410 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 590 als Beamte, 680 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Die Gemeinde zählte 4567 Gebäude mit 6394 Wohnungen.

INDEN

Von den 6936 Einwohnern, die der Zensus mit Datum 9. Mai 2011 für die Gemeinde Inden ausweist, waren 282 Ausländer (4,1 Prozent). Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 193 Einwohner.

Unter drei Jahren alt waren 162, 75 Jahre und älter 564 Einwohner. 4757 Einwohner waren römisch-katholisch, 909 evangelisch, 1271 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben.

Ledig waren 2513 Einwohner, verheiratet 3490, verwitwet 493 geschieden 441.

Die Gemeinde zählte 2143 Gebäude mit 3138 Wohnungen.

NÖRVENICH

Von den 10.575 Einwohnern waren 370 Ausländer (3,5 Prozent), 1900 (18,1 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 160 Einwohner. Unter drei Jahren alt waren 250, 75 Jahre und älter 820 Einwohner. 6360 Einwohner waren römisch-katholisch, 1740 evangelisch, 2480 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben. Ledig waren 3980 Einwohner, verheiratet 5290, verwitwet 750, geschieden 570.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 680 (7,6 Prozent) ohne Schulabschluss, 3650 (40,7) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 2290 (25,6) verfügten über die mittlere Reife, 2350 (26,2) über Abitur oder Fachabitur, 2890 (32,3) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 760 (8,5) einen Hochschulabschluss.

4660 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 310 als Beamte, 620 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Die Gemeinde zählte 3296 Gebäude mit 4669 Wohnungen.

KREUZAU

Von den 17.123 Einwohnern waren 510 Ausländer (3 Prozent), 2070 (12,1 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 410 Einwohner. Unter drei Jahren alt waren 330, 75 Jahre und älter 1620 Einwohner. 11930 Einwohner waren römisch-katholisch, 1790 evangelisch, 3400 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben. Ledig waren 5940 Einwohner, verheiratet 8750, verwitwet 1230, geschieden 1200.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 1000 (6,7 Prozent) ohne Schulabschluss, 5990 (40,3) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 3630 (24,4) verfügten über die mittlere Reife, 4240 (28,6) über Abitur oder Fachabitur, 4340 (29,2) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 1780 (12) einen Hochschulabschluss.

6820 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 580 als Beamte, 1000 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Die Gemeinde zählte 5824 Gebäude mit 8029 Wohnungen.

VETTWEISS

Von den 8954 Einwohnern waren 235 Ausländer (2,6 Prozent). Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 108 Einwohner. Unter drei Jahren alt waren 193, 75 Jahre und älter 644 Einwohner. 6187 Einwohner waren römisch-katholisch, 1115 evangelisch, 1653 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben. Ledig waren 3345 Einwohner, verheiratet 4556, verwitwet 533, geschieden 521.

Die Gemeinde zählte 3084 Gebäude mit 3831 Wohnungen.

NIDEGGEN

Von den 9877 Einwohnern waren 230 Ausländer (2,3 Prozent), 810 (8,2 Prozent) hatten einen Migrationshintergrund. Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 152 Einwohner. Unter drei Jahren alt waren 200, 75 Jahre und älter 980 Einwohner. 7130 Einwohner waren römisch-katholisch, 910 evangelisch, 1840 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben. Ledig waren 3520 Einwohner, verheiratet 4930, verwitwet 780, geschieden 650.

Von den Personen ab 15 Jahren waren 580 (6,8 Prozent) ohne Schulabschluss, 3130 (36,9) hatten einen Haupt-/ oder Volksschulabschluss, 2360 (27,8) verfügten über die mittlere Reife, 2420 (28,5) über Abitur oder Fachabitur, 2890 (34,1) hatten keinen beruflichen Ausbildungsabschluss, 960 (11,3) einen Hochschulabschluss.

3600 Einwohner waren als Angestellte oder Arbeiter tätig, 410 als Beamte, 760 als Selbstständige mit und ohne Beschäftigen.

Die Stadt zählte 3649 Gebäude mit 4707 Wohnungen.

HEIMBACH

Von den 4406 Einwohnern waren 142 Ausländer (3,2 Prozent). Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 68 Einwohner. Unter drei Jahren alt waren 73, 75 Jahre und älter 513 Einwohner. 3366 Einwohner waren römisch-katholisch, 392 evangelisch, 648 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben. Ledig waren 1495 Einwohner, verheiratet 2251, verwitwet 356, geschieden 304.

Die Stadt zählte 1720 Gebäude mit 2180 Wohnungen.

HÜRTGENWALD

Von den 8655 Einwohnern waren 222 Ausländer (2,6 Prozent). Auf jedem Quadratkilometer wohnten rein rechnerisch 98 Einwohner. Unter drei Jahren alt waren 177, 75 Jahre und älter 765 Einwohner. 6220 Einwohner waren römisch-katholisch, 905 evangelisch, 1531 gehörten sonstigen Glaubensrichtungen an, keiner oder machten keine Angaben. Ledig waren 3151 Einwohner, verheiratet 4453, verwitwet 597, geschieden 455.

Die Gemeinde zählte 3096 Gebäude mit 3904 Wohnungen.

In Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohnern wurden nicht alle Facetten ausgewertet.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

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