Düren - Wer baut, ist auf dem Annakirmesplatz richtig

Wer baut, ist auf dem Annakirmesplatz richtig

Von: mv
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Laden zur Baumesse ein: Wolfgang Becker von der MESA, Marcus Steffens vom Amt für Stadtentwicklung, Tanja Klausmeyer als Projektleiterin, Antje Kraus vom Museum und Bürgermeister Paul Larue Foto: Margret Vallot

Düren. Die Baumesse findet demnächst in Düren zum dritten Mal statt und dürfte alle interessieren, die bauen, sanieren, renovieren, im Haus Energie sparen wollen oder dort für Sicherheit des Eigentums sorgen müssen.

Letztes Jahr zeigten 170 Aussteller bei der Messe auf dem Annakirmesplatz, was sie so drauf haben. Dieses Jahr sind es schon 200, fast alle kommen aus der hiesigen Region.

Die demographische Entwicklung geht an Düren nicht vorbei, doch gehört die Stadt zu den Kommunen, die von der Bevölkerungsentwicklung her stabil sind. Die Stadtverwaltung muss denen, die hier bauen wollen, gute Angebote machen. Und sie muss die so genannten weichen Standortfaktoren wie beispielsweise Museum, Haus der Stadt mit Theateraufführungen und Musikschule pflegen.

So sind bei der Baumesse nicht nur Handwerker der unterschiedlichen Gewerke vertreten und nicht nur die Stadtverwaltung, die auf bestehende Baugebiete hinweist und Projekte vorstellt, die geplant sind. Es ist auch das Hoesch-Museum dabei mit seinem Museumsshop.

„Wir freuen uns, Standort dieser Messe zu sein”, sagte Bürgermeister Paul Larue im Rathaus. Veranstalter ist die Firma MESA, Projektleiterin Tanja Klausmeyer hat die Organisation der dreitägigen Veranstaltung übernommen.

Vom 1. bis zum 3. Oktober wird bei der größten Baumesse in der Region zwischen Köln und Aachen in fünf Ausstellungshallen auf dem Annakirmesplatz alles gezeigt, was an neuen Technologien und an Altbewährtem auf dem Markt ist.

13.400 Besucher strömten letztes Jahr in die Hallen, „dieses Jahr erwarten wir deutlich mehr”, erklärte Tanja Klausmeyer. Erstmals wird die Bördebahn ab Euskirchen und Zülpich Interessenten zum Annakirmesplatz transportieren. Die Fahrscheine kosten nur einen Euro, sind in der Bahn erhältlich und gelten als Eintrittskarten für die Messe.

Die Dürener Baumesse will ausdrücklich eine Familienmesse sein. Entsprechend werden Kinder ab drei Jahren am Samstag und Sonntag kostenlos betreut, damit die Eltern sich in Ruhe beraten lassen können, sei es über verschiedene Heiztechniken, Dämmstoffe und weitere Isolationsmöglichkeiten.

Informiert werden die Messe-Besucher an den Ständen und bei Fachvorträgen.
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