„Weißer Ring“ unterstüzt mehr als 250 Opfer

Von: fjs
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fred Foto: Schröder

Düren. Mit geballter Kraft im Einsatz für Kriminalitätsopfer: Der 22. März wurde 1991 von der Opferschutzorganisation „Weißer Ring“ zum „Tag der Kriminalitätsopfer“ ausgerufen. Damit will der „Weiße Ring“ das Problembewusstsein für die Belange der Opfer von Kriminalität und Gewalt schärfen.

Die Außenstelle Düren im „Weißen Ring“ ging am Freitag mit einem Infostand im Stadtcenter an die Öffentlichkeit. Gemeinsam mit Vertretern von Polizei und Landschaftsverband, dessen Zuständigkeit für Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) gegeben ist, wurde von den Ehrenamtlichen des „Weißen Ring“ umfassend informiert.

Auch der Dürener Bürgermeister Paul Larue und Stadtcenter-Geschäftsführer Daniel Böttke unterstützten den „Weißen Ring“, dessen Außenstelle Düren-Jülich im vergangenen Jahr mehr als 250 Kriminalitäts- und Gewaltopfern hilfreich zur Seite stand und immer noch steht.

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