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Weihbischof Gerd Dicke trägt sich ins Goldene Buch ein

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Weihbischof Gerd Dicke (r.) trägt sich auf Einladung von Bürgermeister Paul Larue in das Goldene Buch der Stadt ein.

Düren. Der emeritierte Aachener Weihbischof Gerd Dicke folgte gerne der Einladung von Bürgermeister Paul Larue zu einem Gespräch ins Rathaus und einem Eintrag in das Goldene Buch.

Sie war anlässlich des 40. Jahrestages seiner Bischofsweihe ausgesprochen worden. Obwohl der Weihbischof pensioniert ist, nimmt er nach wie vor an jeder zweiten Sitzung des Domkapitels teil, hält Gottesdienste im Aachener Dom und in Kirchen des Bistums. Er spendet die Firmung und hält Kontakt zu Ordensgemeinschaften.

Im Karmel gewohnt

Der Rurstadt ist Weihbischof Dicke seit langer Zeit verbunden. Von 1954 bis 1957 war er Religionslehrer an der St. Angela-Schule. „Zuerst habe ich im Karmel gewohnt, später in einem Lehrerhaus in der Weierstraße gemeinsam mit Kollegen”, erinnert sich der 82-Jährige. Obwohl er nach 1957 nach Krefeld wechselte, hat seine Verbundenheit mit Düren Bestand.

„Suchet der Stadt Bestes!” Diesen Spruch aus der Bibel (Jeremias 29,7) wählte Dicke als seinen persönlichen Eintrag in das Goldene Buch, ein Appell an alle, die in einer Stadt zusammenleben. Der Bibelspruch endet übrigens folgendermaßen: „...denn wenn´s ihr wohl geht, so geht es auch euch wohl”.

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