Vortrag über die Geschichte des Wasserverbandes

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Düren. Die größte deutsche Talsperre liegt von Düren aus gesehen quasi gleich um die Ecke. Es ist die Rurtalsperre, die in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden ist. Noch älter ist die Urfttalsperre, die 1905 in Betrieb genommen wurde.

Wenn am Freitag Marcus Seiler über Geschichte, Strategien und Perspektiven des Wasserverbandes Eifel Rur spricht, wird er auch über die sechs Talsperren reden, die der WVER betreut.

Seiler, Referent beim Wasserverband, spricht auf Einladung des Dürener Geschichtsvereines ab 17 Uhr im Niederauer Schenkel Schoeller Stift (Von-Aue-Straße). Es geht um Hochwasserschutz und Trinkwasserqualität sowie um die Herausforderungen, vor denen der WVER steht. Eine davon, so Seiler, sei der Klimawandel, der auch veränderte Regenperioden mit sich bringe. Die können wichtig werden für die Steuerung der Talsperren, über die auch die Wassermenge in der Rur beeinflusst wird. Und die ist für die verschiedenen Papierfabriken entlang des Flusses wichtig.   

Die Talsperren bieten aber  auch, neben Regenrückhaltebecken etwa, einen Hochwasserschutz für die Region. Zu den Herausforderungen in der Wasserwirtschaft gehört auch die Frage, wie Wasserverschmutzung, beispielsweise durch Medikamentenrückstände, vermieden werden kann.

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