Verluste der Swap-Geschäfte sind „verheerend“

Von: bugi
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Düren. Als „verheerend“ hat der Dürener SPD-Fraktionsvorsitzende Henner Schmidt die Verluste aus den so genannten Swap-Geschäften der Stadt bezeichnet. Der Stadt ist bis Dezember 2011 ein Verlust von rund 750.000 Euro entstanden.

„Die Verluste aus den Zinswetten werden weiter ansteigen, sie werden nahe der Eine-Million-Euro-Marke landen“, so Schmidt weiter. „Den Verlust begrenzen kann nur ein deutlicher Anstieg des Zinsniveaus. Damit ist allerdings bis zum Ende des Spekulations-Geschäftes nicht zu rechnen.“

Hatte die SPD einem ersten Swap-Geschäft noch zugestimmt, lehnte sie das Nachfolge-Geschäft im Rat gegen die damalige CDU-Mehrheit ab. Für Henner Schmidt ist das inzwischen eine „weitere Perle auf der Schnur von Fehlentscheidungen: Schief gelaufene Zinswetten, pulverisierter Verkaufserlös Stadtwerke, verschlafene Euregionale, verpasster Ausstieg mittels Heimfall aus dem Stadthallen-Projekt, Blockade beim Indeland-Projekt...“

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