Unicef-Kampagne „Wasser wirkt“: Paddelspaß am Sonnenstrand Eschauel

Von: ale
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Große und kleine Besucher genossen den „Paddelspaß“ für Unicef am Sonnenstrand Eschauel. Foto: Anneliese Lauscher

Schmidt/Eschauel. Auf die Unicef-Kampagne „Wasser wirkt“ wurde am Sonntag in besonderer Weise aufmerksam gemacht: Organisiert von der Unicef-Arbeitsgruppe Düren konnte man bei einem „Paddelspaß“ am Rursee teilnehmen, am Sonnenstrand Eschauel lagen Kanus bereit.

„Wir haben die Kanuabteilung der Spielvereinigung Boich/Thum für unser Vorhaben gewonnen, die Aktiven haben die Boote hierher transportiert und zur Verfügung gestellt“, erzählte Helga Meusemann, die in der AG für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Da sah man Einer- und Zweierkajaks und Canadier, die man ausprobieren durfte. Kinder und Erwachsene machten begeistert Gebrauch von dem Angebot. Die erfahrenen Kanuten halfen beim Einsteigen und zeigten, wie man das Paddel hält. Dann ging es los zu einer spannenden Fahrt über den Rursee. Sehr beliebt war die Fahrt im Zehner-Canadier: Wenn zehn Leute paddeln, kann man eine flotte Fahrt genießen.

So machte die Kanuabteilung der Spielvereinigung auf sich und ihren schönen Sport aufmerksam und unterstützte dabei die Unicef-Arbeitsgruppe, die den Blick auf die Problematik der Wasserversorgung in den armen Ländern lenken wollte: „Wasser ist ein Menschenrecht. Es ist unglaublich, dass Millionen Menschen keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben“, meinte Gruppensprecherin Daniela Terhorst. In einem kleinen Zelt hingen Schautafeln, die die Thematik verdeutlichten.

Ein Rätsel, das sich in neun Fragen mit dem Trinkwasser befasste, versuchten einige Besucher zu lösen. Auf offene Ohren trafen die Organisatoren auch bei der Rurseeschifffahrt; die weißen Schiffe, die „Stella Maris“ und die „Aachen“, machten mit einem gut sichtbaren blau-weißen Banner auf die Aktion aufmerksam. An Deck wurden die Passagiere höflich angesprochen, über die Kampagne „Wasser wirkt“ informiert und Spendendosen standen bereit.

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