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Umgehungen um Düren wieder fraglich?

Von: inla
Letzte Aktualisierung:

Düren. Wann mit dem Bau der seit mehr als zwei Jahrzehnten diskutierten Ostumgehung um Düren begonnen werden kann, ist derzeit offenbar wieder völlig unklar.

Nach Informationen der „DN” stellt das Bundesverkehrsministerium in diesem Jahr weniger Geld zur Verfügung als geplant. Die Länder sollen nun entscheiden, welche Straßen sie für vordringlich halten.

Gut unterrichtete Kreise befürchten, dass sowohl die Dürener Ostumgehung als auch eine ebenso seit über 20 Jahren geplante nördliche Umgehung zunächst wieder durchs Rost fallen könnten, obwohl der Bedarf als vordringlich eingestuft wurde. Daran werde sich auch nichts ändern, hieß es am Dienstag.

Freilich sehe es nach der Haushaltskürzung der Bundesregierung so aus, als würden in NRW nicht alle Straßen, die als „vordringlich” eingestuft wurden, gebaut werden können. Hinter den Kulissen laufen derzeit Gespräche zwischen Politik und Behörden. Gerade auf die Ostumgehung wird in Düren händeringend gewartet, weil sie die stark befahrene Schoellerstraße (mehr als 20.000 Fahrzeuge täglich) entlasten soll. Zudem sind die dortigen Anwohner durch verkehrsbedingte Schadstoffe belastet.

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