Umbau der Marienkirche kostet 570.000 Euro

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Der Bagger reißt große Löcher in den Boden der Marienkirche. Hier werden bald die massiven Pfeiler für die neue Empore stehen. Foto: Elmar Farber

Düren. Mit schwerem Gerät rücken die Arbeiter des beauftragten Bauunternehmens derzeit der Marienkirche zu Leibe. Der Umbau des Gotteshauses in eine „Multifunktionskirche” ist in vollem Gange.

Eine „Kirche mit Profil”, eine Begegnungsstätte für Jung und Alt, in der die Senioren ebenso eine Heimat finden wie die neu gegründete Jugendgemeinde Düren, wünschen sich der Bauausschussvorsitzende von St. Marien, Bernd Schmidt, und seine Mitstreiter.

Durch verschiebbare Trennwände und eine variable Bestuhlung soll sich der Innenraum der umgestalteten Marienkirche, in der auch das Pfarrbüro beheimatet sein wird, leichter anderen Nutzungen wie Konzerten, Ausstellungen aber auch experimentellen Gottesdienstformen öffnen. Symbolisiert wird der offene Charakter der Marienkirche auch durch eine neue großflächige Glasfront.

„Wir wissen natürlich noch nicht, wie sich das Gemeindeleben in der umgestalteten Kirche entwickeln wird, aber wir hoffen, dass der familiäre Charakter der Gemeinde erhalten bleibt und sich schnell wieder alles mit Leben füllt”, so Bernd Schmidt.

Rund 570000 Euro investiert die Gemeinde in den Umbau der Marienkirche. Die feierliche Wiedereröffnung ist für Samstag, 4. September, geplant. Aktuelle Fotos von der Baustelle sind in der Annakirche zu sehen.

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