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Über „Mein Stadtbaum“ zu einem Hochzeitswald?

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Gemeinsam mit dem Ideengeber Georg Schmitz und Bruno Voß von den Grünen (3. und 2.v.r.) stellten Bürgermeister Larue (r.), DSB-Chef Richard Müllejans und seine Kollegin Nicole Jäger das neue Angebot des DSB vor.

Düren. Als die Dürener Grünen im Frühjahr an der Zufahrt zu Schloss Burgau ihr Wahlprogramm vorgestellt haben, wurde eine Linde als Symbol für das Wahlkampfmotto „Mehr Grün für hier“ gepflanzt. An gleicher Stelle wurde jetzt das Projekt „Mein Stadtbaum“ vorgestellt.

Die Grünen hatten damals angekündigt, dass sie sich um ein „Bürgerbaumprogramm“ kümmern wollen, wie es zum Beispiel auch die Stadt Köln anbietet. Die Idee dahinter: Einzelne Bürger oder Familien können einen Baum stiften und beim Pflanzen auch konkret mitwirken. Georg Schmitz, Vorsitzender der Dürener Grünen: „Die Idee wurde jetzt in sehr enger und guter Zusammenarbeit mit dem Dürener Service Betrieb umgesetzt. Dafür sage ich ein herzliches Dankeschön!“ Schmitz hat im Vorfeld Gespräche nicht nur mit Mitarbeitern der Stadt geführt, sondern sich auch mit dem Dürener Tierheim und Udo Lettmeyer vom Stifterwald Echtz ausgetauscht, um möglich Probleme auszuschließen. Früh wurde von ihm auch Bürgermeister Paul Larue in die Projektpläne einbezogen.

Für Brautpaare und alle anderen

Die Fläche für einen möglichen „Hochzeitswald“ liegt zwischen Schloss Burgau und dem Niederauer Friedhof. Weitere Bäume können an den Alleen im Burgauer Wald und gegebenenfalls auch an anderen Stellen in der Stadt gepflanzt werden. Dies wird im Gespräch zwischen den Interessenten und Vertretern der Stadt geklärt.

DSB-Chef Richard Müllejans: „Die Idee eines Hochzeitswaldes wurde vom Bürgermeister auch schon einmal an mich heran getragen, konnte bisher aber noch nicht realisiert werden. Das jetzige Programm verbindet die Ideen: Nicht nur Brautpaare, sondern alle Bürger, aber auch Vereine und Firmen können sich nun beteiligen und auch ohne eigenes Grundstück einen Baum pflanzen.“

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