Schmidt - Tollrock-Festival in Schmidt: Volle Dröhnung bis in die Nacht

Tollrock-Festival in Schmidt: Volle Dröhnung bis in die Nacht

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Top-Act zum Abschluss des Festivals : Die belgische Band „IC/TC“, die – der Name deutet es schon an – auf den Spuren von „AC/DC“ wandelt.
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Schmidt. Jedes Jahr am zweiten Juli-Wochenende steigt das beleiebteste Live-Event der Nordeifel in Nideggen-Schmidt: Das „Tollrock-Festival“. Am Freitag und Samstag, 11. und 12. Juli ist es wieder so weit.

Festival hat sich seit nunmehr zwölf Jahren einen Namen in der deutschen und europäischen Rockszene gemacht. Auf dem herrlich gelegenen Festplatz, hoch über dem Rursee, treffen sich am Rande des Nationalparks Eifel professionelle Indie-Rock und Coverbands und bilden den Boden für lokale Künstler.

Die ausgesprochen ambitionierte Bühne mit perfekt abgemischter Sound- und Light-Show setzt das gänzlich gemeinnützig angelegte Event gekonnt in Szene.

International besetzt

Mit Bounce, „Europas Bon Jovi Tribute Nr.1“ aus Deutschland, Volboat (Volbeat Tribute) aus Österreich, Piknik Park (Linkin Park Cover) aus Ungarn und The Sunpilots (Eigenkompositionen) aus Australien ist das Festival auch diesmal international besetzt.I nsgesamt 13 Live-Acts stehen den beiden Tagen auf dem Programm.

Mehrere Tausend Besucher in den letzten Jahren können nicht irren und zeugen von der Beliebtheit des Festivals. Im Cover-Rock ist das „Tollrock-Festival“ eine der ersten Adressen Europas. Die zugkräftigen Headliner sorgen für den richtigen Besucherzuspruch, gleichzeitig erhalten Bands, die sich extra bewerben ihre Bewährungschance. Und für den lokalen Nachwuchs gibt es den „Tollrockerz BandContest“ am Samstagnachmittag.

Wenn also bis spät in die Nacht auf der „Schönen Aussicht“ die Bässe dröhnen, Gitarren wimmern und das Schlagzeug stampft heißt es wieder „Tollrock Time“. Hier rockt buchstäblich das ganze Dorf, denn aus verschiedenen Ortsvereinen werden Helfer-Teams gestellt. Der Erlös des Festivals geht komplett in die Reihen der mit organisierenden Vereine zurück, die davon zum Beispiel einen Teil ihrer Jugendarbeit finanzieren können.

In diesem Jahr gibt es erstmalig einen Vorverkauf. Nur hier sind Wochenendtickets zum Vorzugspreis von zehn Euro erhältlich. Ansonsten zahlt man an den Tageskassen sechs Euro pro Tag.

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