Tivolistaße: Die SPD spricht von Willkür

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Düren. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Ulf Opländer kriegt sich gar nicht mehr ein, die Schlagworte purzeln nur so.

Rechtsfreier Raum, Schildbürgerstreich, Verschaukeln, Testgelände - gemeint ist die achtmonatige Bauzeit an der Tivolistaße, die den Anwohnern einiges abfordere. Zuviel, wie die SPD meint. Die Verkehrsführung ändere sich täglich, es werde mehr improvisiert denn organisiert.

Jüngstes Beispiel: Die Anwohner seien informiert worden, dass die Straße am Mittwoch komplett gesperrt werden sollte, damit die Teerdecke aufgebracht werden könne. Opländer: „Erstmals während der gesamten Bauzeit beginnen die Bauarbeiter morgens um 5 Uhr.” Allerdings einen Tag zu früh. Ergebnis: Die Müllabfuhr kann die gelben Säcke nicht abholen. Opländer: Der Stadt sind die Interessen der Anwohner „völlig wurscht”.
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