Tief Petra bremst Verkehr aus

Von: dpa/zva/dapd
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Im Laufe des Donnerstags rechnen die Meteorologen je nach Region mit 10 bis 20 Zentimetern Neuschnee. Wer nicht unbedingt fahren muss, soll zu Hause bleiben. Foto: dapd

Aachen/Düren. Rutschpartien auf den Straßen, Freude auf den Skipisten: Die Folgen von Tief „Petra” waren in der Region auch am Freitag noch spürbar. Vor allem im Berufsverkehr krachte es auf vereisten Straßen. An den Flughäfen konnten etliche Flieger nicht starten. Und der Deutsche Wetterdienst kündigte für das Wochenende neuen Schnee an.

Staus und Unfälle hielten die Polizei in Atem. Der Verkehr stockte vielerorts wegen Glätte. Auf der Autobahn 4 in Richtung Aachener Kreuz hat es am Freitagmorgen bei Glatteis einen Unfall mit einem Lastwagen und zwei Autos gegeben, bei dem ein Fahrer lebensgefährlich verletzt worden ist. Die Autobahn war zeitweise vollgesperrt.

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