Tedrive: Anzeichen für eine Rettung

Von: Burkhard Giesen
Letzte Aktualisierung:
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Das amerikanische Unternehmen Neapco hat angedeutet, das insolvente Unternehmen Tedrive zu übernehmen. Dennoch zieht sich das Verfahren in die Länge. Foto: Dietmar Engels

Düren. Zehn Monate nach dem der Dürener Autozulieferer Tedrive Insolvenz angemeldet hat, deutet sich nun die Rettung des Unternehmens an.

Nach Informationen der „Nachrichten” befinden sich derzeit Unternehmensberater des amerikanischen Konzerns Neapco vor Ort in Düren.

Thomas Schulz, Sprecher von Insolvenzverwalter Dr. Andreas Ringstmeier, bestätigte dies am Donnerstag indirekt. Ohne den Namen des Unternehmens zu nennen sagte Schulz: „Eine Ortsbesichtigung gehört zum Verkaufsprozess dazu.” Und: „Es ist das Signal, dass der Verkaufsprozess weit fortgeschritten ist.”

Zeitlich eingrenzen wollte Schulz den möglichen Abschluss der Verhandlungen nur bedingt.

Während Insider offenbar davon ausgehen, dass die Tedrive-Übernahme durch den amerikanischen Konzern „schon in kürzester Zeit über die Bühne gehen könnte”, sprach Schulz lediglich davon, dass „noch in diesem Jahr” eine Entscheidung fallen wird.
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