Düren - Sturm und Regen fegen die City leer

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Sturm und Regen fegen die City leer

Von: inla
Letzte Aktualisierung:
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Buchstäblich leergefegt: Die Dürener Innenstadt, hier: Markt- und Kaiserplatz, war am Sonntagnachmittag auch wegen des Regens menschenleer. Das Orkantief erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Feuerwehr und Polizei sind am Sonntag im Dauereinsatz gewesen. Der angekündigte Sturm entwurzelte teilweise Bäume, fegte Äste auf Straßen in Düren und Umgebung. Die City war am Nachmittag weitgehend menschenleer, nur einige Hartgesottene trauten sich auf die Straßen.

Kein Wunder: Der Wind bahnte sich mit einer Geschwindigkeit von teilweise bis zu 70 Stundenkilometern seinen Weg. Zwischen Mariawald und Gemünd musste die Landstraße L 249 gesperrt werden, weil Bäume umgeknickt waren und die Fahrbahn versperrten.

Immer wieder kam es laut Polizei aus gleichem oder ähnlichem Grund zu Sperrungen. Ziegel fielen vom Dach, Gartentore wurden beschädigt - die Vorfälle durch den Sturm häuften sich bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe zwar, Menschen wurden aber glücklicherweise nicht verletzt - es blieb bei Sachschäden. Fast alle Fußballspiele auf Kreis- und Verbandsebene wurden abgesagt.

Die meisten Einsätze mussten Feuerwehr und Polizei wegen des überall in der Region tobenden Orkantiefs „Xynthia” im Bereich Heimbach/Nideggen und in der Stadt Düren absolvieren, sagte ein Behördensprecher am Sonntag.
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