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Streit um Grundstück in Nideggen immer skurriler

Von: bugi
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Nideggen. Der gescheiterte Verkauf eines knapp 2200 Quadratmeter großen Grundstücks im Nideggener Gewerbegebiet wird immer skurriler: Der Reifenhändler, der vor Gericht den Verkauf des Grundstücks an eine Frau aus Kreuzau gestoppt hatte, weil er dort seinen Reifenhandel erweitern wollte und sich bei der Vergabe des Grundstücks benachteiligt sah, hat inzwischen sein Gewerbe in Nideggen abgemeldet und seinen Betrieb verlagert.

Aber auch die Kreuzauerin, die das Grundstück neben ihrem bereits bestehenden Betrieb erwerben wollte, um dort eine Reithalle zu bauen, hat offenbar inzwischen kein Interesse mehr - sie plant nun eine kleinere Variante der Reithalle.

Zu dem Rechtsstreit war es letztes Jahr gekommen, nachdem die Kreuzauerin pauschal zehn Cent je Quadratmeter mehr geboten hatte als potenzielle Mitbewerber und prompt den Zuschlag erhalten hatte.

Ende des Jahres hatte die Verwaltung das Grundstück dann neu ausgeschrieben. Neben einem Festpreis wird auch ein Nutzungskonzept für das Grundstück verlangt. Die Frist läuft noch bis zum 20. Januar, damit in der Februar-Sitzung des Rates erneut über die Vergabe entschieden werden kann. Bisher liegt aber nur eine mündliche Anfrage vor.
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