„Springrock-Festival” : Vier Jugenbands rocken in Nideggen

Von: kin
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Fiona Fuchs, Christoph Postler
Fiona Fuchs, Christoph Postler und Tom Wichterich (von links) freuen sich auf das Rockfestival. Foto: Sandra Kinkel

Nideggen. „Ich möchte den Jugendlichen gerne einmal etwas ganz Besonderes anbieten. Weil die Möglichkeiten für junge Leute, in Nideggen wegzugehen, wirklich nicht sehr groß ist.” Seit knapp zwei Jahren ist Christoph Postler Leiter der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit des Kirchengemeindeverbandes Heimbach-Nideggen.

Die Einsatzorte des 34-Jährigen sind Schmidt, Rath, Nideggen, Wollersheim, Embken und Abenden. Und um den Jugendlichen ein neues Angebot zu machen, und damit vielleicht sogar andere Kinder und Teenager zu erreichen als sonst, plant Christoph Peters gemeinsam mit seinen ehrenamtlichen Helfern Fiona Fuchs (16) und Tom Wichterich (17) am Samstag, 17. März, im Nideggener Pfarrgarten ein „Springrockfestival”, also ein „Frühlings-Rockfestival”. „Ich bin selbst Musiker”, sagt Christoph Postler, „und spiele Schlagzeug und Gitarre. Da lag die Idee mit dem Festival eigentlich nahe.”

Auftreten werden beim ersten Nideggener „Springrockfestival” nur Band aus der Region, mit von der Partie sind „Two of a Kind” aus Vettweiß-Ginnick, „Second Choice” aus Nideggen, „The Backyard-Band” aus Nideggen-Rath und „Another Plain”, die Schulband der Anne-Frank-Gesamtschule aus Mariaweiler. „Die meisten Bands kenne ich, weil die Jugendlichen zum Teil an anderen Aktionen, die ich anbiete, teilnehme. Und den Kontakt der Schulband der Anne-Frank-Gesamtschule hat Pfarrer Heinz-Josef Biste. Grundsätzlich ist es aber schon erstaunlich, wie viele Jugendbands es hier in Nideggen gibt.” „Und alle freuen sich auf das Festival”, ergänzt Fiona Fuchs. „Das haben wir deutlich bei unserem ersten Vorbereitungstreffen gemerkt.”

Der Eintritt zum „Springrockfestival”, das übrigens in Zusammenarbeit mit der Polizei von Nideggen und Kreuzau stattfindet, kostet drei Euro, bei schlechtem Wetter wird im Pfarrgarten in der Kirchgasse 6 auch ein großes Zelt aufgebaut. „Unser Festival”, so Christoph Postler, „findet von 18 bis 22 Uhr statt, wir möchten auch Rücksicht auf die Anwohner nehmen.” Einlass ist um 17 Uhr, um 17.45 Uhr wird Bürgermeisterin Margit Göckemeyer das Festival offiziell eröffnen. Postler: „Wenn die Veranstaltung gut läuft, wird sie sicherlich auch wiederholt. Das ist unser Ziel.”
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