So schnell holt sich die Natur das Munitionsdepot zurück

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Wenn nichts mehr getan wird, holt sich die Natur alles ziemlich schnell zurück. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Es ist kaum vorstellbar: Vor vier Jahren hat hinter diesem Zaun noch der ehemalige finnische Weltklassedoppelspieler Veli Paloheimo aufgeschlagen. Oder Kartsten Braasch, immerhin deutscher Daviscup-Spieler. Beide haben auch in Wimbledon auf Gras gespielt.

Mit dem Bewuchs auf unserem Bild hat das freilich nichts zu tun, vor allem, wenn bedacht wird, dass der englische Rasen aussieht, als sei er mit der Nagelschere getrimmt. Die ehemalige Anlage der TG Gürzenich Wald auf dem Gelände des alten Munsitionsdepots in Gürzenich ist heute verwaist und ein schönes Beispiel für die Kraft der Schöpfung.

Wenn nichts mehr getan wird, holt sich die Natur alles ziemlich schnell zurück. Wie Hohn klingt da Pinkt zwei der Tennisplatz-Ordnung auf dem Schild an der Tür: „Der Platz muss freigegeben und spielfähig sein.“ Die Gürzenicher spielen mittlerweile auf einer neuen Anlage nicht weit entfernt. Was auf dem Gelände geschieht, ist immer noch unklar.

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