Skulpturenpark: Ein echtes Gemeinschaftsprojekt

Von: avl
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Muna Götze (links) bedankte sich bei den Unterstützern des Projektes. Prof. Frank Günter Zehnder (Mitte) und Bürgermeisterin Margit Göckemeyer (rechts) würdigten das geleistete Engagement. Foto: avl

Nideggen. Nach fast zwei Jahren von der Idee bis zur Realisation fand das ehrgeizige Projekt „Skulpturenpark“ im alten Kurpark von Nideggen bei seiner Eröffnung einen ersten Höhepunkt.

Das Ereignis lockte zahlreiche Gäste – unter ihnen auch viel Prominenz aus Kultur und Politik – in den nicht wieder zu erkennenden Kurpark. Weitläufig werten die vielen Skulpturen den historischen Park nun auf und werden künftig sicher mehr Menschen in den idyllischen Ort locken. Erstklassig sind dann auch die Künstler, deren Kunstwerke nun in unmittelbarer Nähe und unterhalb des Parkplatzes am Zülpicher Tor stehen.

Der Städtische Kunst- und Museumsverein konnte für das Projekt unter Federführung ihrer Vorsitzenden und Initiatorin Muna Götze Pater Laurentius Englisch, Dr. Oliver Czarnetta, Ina Hartmann, Karl Brengmann, Bushta Ouali, Reinhard Schulz-Hock, den Künstler Gehlen-Dix und junge Künstler der Sekundarschule Nideggen gewinnen. Die Eröffnungsredner lobten das besondere Engagement, und trugen ihre berechtigte Hoffnung vor, dass mit dem Skulpturenpark ein Stück vorzüglicher ehrenamtlicher Tätigkeit, die weit über die Grenzen Nideggens hinausstrahlen wird, realisiert wurde.

„Gemeinsam geht was“, stellte Nideggens Bürgermeisterin Margit Göckemeyer fest. Sie hob das Engagement der Familie Götze heraus, die in den vergangenen zwei Jahren unermüdlich das Projekt vorangetrieben hatte, und lobte die beiden weiteren Aktivposten Hans Rövenich und Ulrich Laube. „Ursprünglich war ein Generationenpark geplant. Leider konnte diese ursprüngliche Idee aus Kostengründen nicht realisiert werden.

Also haben wir als Kunst- und Museumsverein einen Bogen zum Skulpturenpark geschlagen“, sagte Muna Götze. Ein besonderer Dank ging an die Sponsoren, ohne die das ganze Unterfangen nicht realisierbar gewesen wäre. „Ich möchte mich bei den Arbeitern der Stadt, den beiden Herrn Essers und Frau Göckemeyer bedanken, die uns zu jeder Zeit unbürokratisch unterstützt haben“, erklärte Götze weiter.

Professor Frank Günter Zehnder, Leiter der Internationalen Kunstakademie Heimbach, nahm die Besucher mit auf eine interessante Verständnisreise in Sachen Kunst im Öffentlichen Raum. Mit ihrem perfekten Sound und Songs wie „My way“ von Frank Sinatra erfreute die Big Band der Musikschule Niederzier das Publikum zur Eröffnung des Skulpturenparks.

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