Skulpturen verwandeln den Schillingspark in Kunstwerk

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Der Schillingspark in Gürzenich war über das Pfingstwochenende Anziehungspunkt für zahlreiche Kunstliebhaber. „Parkraum” heißt eine Skulpturenausstellung, die mittlerweile weit über die Stadt hinaus bekannt ist. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Der Schillingspark in Gürzenich war über das Pfingstwochenende Anziehungspunkt für zahlreiche Kunstliebhaber. „Parkraum” heißt eine Skulpturenausstellung, die mittlerweile weit über die Stadt hinaus bekannt ist.

Der Schillingspark in Gürzenich war über das Pfingstwochenende Anziehungspunkt für zahlreiche Kunstliebhaber. „Parkraum” heißt eine Skulpturenausstellung, die mittlerweile weit über die Stadt hinaus bekannt ist.

Rund 40 Künstler stellten etwa 100 Werke aus und verwandelten den Park in ein Kunstwerk an sich. Macher und Initiator der großen Schau ist seit 20 Jahren der Dürener Bildhauer Pit Goertz.

Die Statuen und sonstigen Gegenstände lieferten einerseits einen Kontrast zur teils idyllischen Natur, andererseits fügten sie sich in den Raum zwischen Bäumen, Sträuchern und am Ufer des Weihers.

Das alles macht den Reiz der Veranstaltung aus. Vielfach waren die Künstler an ihren Werken und gaben Auskunft zu ihrem Schaffen.

Da über das Wochenende auch das traditionelle Maifest in Gürzenich stattfand, war im Dürener Stadtteil einiger Betrieb. Vor allem in Schillingspark ist das ungewöhnlich, weil das Areal ansonsten nur noch im Herbst zum „Tag des Denkmals” für die Öffentlichkeit zugänglich ist.


Foto: Ingo Latotzki
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