Sitzung der KG „Burgjecke Nideggen“ lässt keine Wünsche offen

Von: jul
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Schwung in die Sitzung der KG „Burgjecke“ brachte die Garde der Gesellschaft. Foto: Julian Loevenich

Nideggen. Fährt man über die Dörfer, ist das eher eine Rarität. Aber am Rande der Eifel, dort wo die Nideggener Burgjecken residieren, gibt es sie: eine Ü18-Garde, die sogenannten „Burgbiester“. Bei der großen Sitzung in der Nideggener Stadthalle waren auch sie dabei.

In grün und gelb bestickten Kostümen präsentierte sich die Gesellschaft mit einem facettenreichen, mehrstündigen Programm, das das gesamte karnevalistische Spektrum bediente und jecke Herzen höher schlagen ließ. „Enne liiert bekloppte Lothar Claße“, „ne bonte Pitter“ und „Ene Pfundskerl“ schwadronierten in der Bütt über alltägliche Begebenheiten, verfeinert durch ihren ganz eigenen Charme.

Laute „Domhätzjer“

Wesentlich lauter wurde es dann bei den „Domhätzjer“. Die beiden jungen Damen besangen zur bassintensiven Musik das kölsche Lebensgefühl. Und dazu gehört auch der Tanz. Den brachten die hauseigenen Kräfte mit ein in die Sitzung, da formte die Garde der „Burgjecke“ unter den Zurufen und rhythmischen Pfiffen des Publikums verschiedenerlei Figuren und Bewegungen, das Männerbalett zeigte sich ebenso wie die Showtanzgruppe der Gesellschaft.

Doch auch hoher Besuch von außerhalb beehrte die Nideggener bei ihrem Fest, die Karnvealsgesellschaft „Klee Oepe Jonge“ aus Eschweiler.

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