Kreuzau/Nideggen - Sekundarschule ist genehmigt

Sekundarschule ist genehmigt

Von: Burkhard Giesen
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Die zuständigen Verwaltungsmi
Die zuständigen Verwaltungsmitarbeiter aus Kreuzau und Nideggen freuen sich mit Bürgermeister Walter Ramm (2.v.r.) und Bürgermeisterin Margit Göckemeyer (3.v.r.) über die Genehmigung der Sekundarschule. Foto: bugi

Kreuzau/Nideggen. Die neue Sekundarschule in Kreuzau und Nideggen ist genehmigt. Knapp 160 Kinder wurden zum Schulbeginn ab August angemeldet, nötig waren mindestens 125 Kinder an beiden Standorten.

„Wir hätten nicht gedacht, dass die Nachfrage so groß ist”, freute sich am Dienstag Nideggens Bürgermeisterin Margit Göckemeyer, die davon sprach, dass damit auch ein „starker Elternwille sichtbar” würde.

Von einem „zukunftsfähigen Konzept” für beide Kommunen sprach Kreuzaus Bürgermeister Walter Ramm. Beide freuen sich, dass trotz aller Anlaufschwierigkeiten und politischen Diskussionen die Schule nun von der Bezirksregierung an beiden Standorten genehmigt worden ist.

„Wir haben von Anfang an deutlich gemacht, dass diese Schulform für alle offen ist”, betonte Göckemeyer - das haben die Eltern der umliegenden Kommunen offenbar sehr ernst genommen. 64 Anmeldungen gab es für den Standort in Nideggen, 95 Anmeldungen für den Standort Kreuzau.

13 Kinder kommen dabei aus Vettweiß, 16 aus Heimbach und 20 Kinder aus der Stadt Düren, vorrangig aus Niederau und Lendersdorf. Zehn Kinder wurden angemeldet, die einer besonderen Betreuung bedürfen. Werden bis zum 16. März nicht noch wesentlich mehr Kinder angemeldet, wird die Sekundarschule in Nideggen dreizügig und in Kreuzau vierzügig gestartet. Wann die Bezirksregierung die neue Schulleitung benennt, ist noch unklar. Das soll aber kurzfristig erfolgen.

Dass die Bezirksregierung die Schule jetzt schon genehmigt hat, obwohl am Donnerstag noch ein offizieller Anmeldetermin in Kreuzau aussteht, hat beide Bürgermeister offenbar selbst überrascht, zumal bis zum Schluss mit der Bezirksregierung um die Genehmigung gerungen wurde. Ein Versprechen gab es von den Bürgermeistern für die Eltern der jetzigen Haupt und Realschüler: „Die Qualität der Haupt- und Realschule muss gewährleistet bleiben. Wir sind da auch in Gesprächen mit den Eltern”, so Göckemeyer.
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