Sehr nahe an der Wirklichkeit

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Er weiß genau, wie es im polizeilichen Alltage zugeht. Der Krimiautor Jörg Schmitt-Kilian ist nämlich beruflich als Kriminalhauptkommissar tätig.

Heimbach. Die Nordeifel ist zwischen dem 8. und 12. September Gastgeberin des größten deutschsprachigen Krimifestivals, der „Criminale 2010”. Im Rahmen der Criminale findet am Freitag, 9. September, eine spannende Autorenlesung in Heimbach statt.

Dicht an der Realität des polizeilichen Alltags präsentiert Jörg Schmitt-Kilian ab 19.30 Uhr (Einlass: ab 19 Uhr) in der Internationalen Kunstakademie Heimbach, Hengebachstraße 48, bei seiner Lesung einen hochexplosiven Krimistoff.

Als Kriminalhauptkommissar und ehemaliger Drogenfahnder kennt Jörg Schmitt-Kilian den Polizeialltag aus eigener Anschauung. Die Ermittlungsmethoden und Situationen sowie die Romanfiguren in seinem neuen Krimi „Spurenleger” sind mitten aus dem Leben gegriffen. Der Autor hat neben zahlreichen Jugendromanen und Krimis auch den Bestseller „Vom Junkie zum Ironman” (verfilmt mit Uwe Ochsenknecht, Leslie Malton, Max Riemelt und anderen bekannten Schauspielern) geschrieben.

„Spurenleger” ist der erste Teil seiner Krimi-Trilogie. Zum Inhalt: Die junge Polizeikommissarin Sabine Laube liegt tot auf dem Beifahrersitz eines Streifenwagens in Koblenz. Sie hält noch die Dienstpistole in der Hand. Ihr Kollege, Bernd Müller, durch einen Kopfschuss schwer verletzt, kann sich an den Tathergang nicht mehr erinnern, als er nach zehn Wochen aus dem Koma erwacht.

Die Ermittler der Soko „Deutsches Eck” rätseln über die wahren Hintergründe der Tat. Handelt es sich um einen Suizid oder um einen kriminellen Racheakt? Bei den Ermittlungen stoßen die Beamten schließlich auf eine mysteriöse DNA-Spur, die bereits an verschiedenen anderen Tatorten gesichtet wurdeÉ

Kostproben aus neuestem Krimi

Jörg Schmitt-Kilian wird bei der Lesung aus dem Nähkästchen plaudern und mit ersten „Ermittlungsergebnissen” aus seinem neuesten Krimi „Leichenspuren” (erscheint als Fortsetzung der Trilogie im November 2010) die Neugierde seiner Zuhörerinnen und Zuhörer wecken.
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