Düren - Russischer Chorklang im Kirchenraum

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Russischer Chorklang im Kirchenraum

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Der Donkosakenchor Serge Jaroff besteht aus hochkarätigen Sängern. Sie sind am 20. Januar in der Norddürener Pfarrkirche St. Joachim zu hören.

Düren. In der Norddürener Pfarrkirche St. Joachim singt am Donnerstag, 20. Januar, der Donkosakenchor Serge Jaroff. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Es handelt sich um eine Sonderveranstaltung des Konzertforums Cappella Villa Duria.

Durch eine langjährige Gastspieltätigkeit hat gerade dieser Chor unter seinem künstlerischen Leiter Wanja Hlibka überall unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Konzerte (unter anderem in Köln, Berlin, Leipzig, Hamburg und München) sind inzwischen wohl mit dem Begriff „kult” zu umschreiben und werden überall mit stehenden Ovationen gefeiert. Viele Fernsehanstalten haben ausführlich über den Chor und seine künstlerische Arbeit berichtet.

Wanja Hlibka, der Leiter und Dirigent des Chores, hat viele Jahre als jüngster Solist im weltberühmten Chor von Serge Jaroff gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen.

Die übrigen Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern und begeistern mit zum Teil sensationellen Stimmen in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tourne.

Die stimmgewaltigen Solisten werden von der Fachpresse immer wieder als „russisches Stimmwunder” bezeichnet. Sie begeistern ihr Publikum mit ihren einmalig kraftvollen, herrlich timbrierten Stimmen und vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene Melancholie der russischen Musik in höchster Vollendung.

Ihr außergewöhnliches Repertoire reicht von den festlichen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche bis hin zu großen, klassischen Komponisten - im Gedenken an Serge Jaroff, der seine Don Kosaken einst zu Weltruhm führte.

Der Eintritt zu dem Konzert kostet im Vorverkauf 15 Euro, an der Abendkasse 17 Euro. Karten gibt es an der Theaterkasse im Haus der Stadt Düren, Stefan-Schwer-Straße 4, 02421/25137, und an der Kulturtheke im Städtischen Bürobüro am Marktplatz, 02421/252525.
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