Rurtal-Gymnasium und AOK sind jetzt Partner

Von: oha
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Waldemar Radtke (AOK), Gisbert Kurlfinke (IHK) und Schulleiter Franz Holtz (von links) freuen sich über die Kooperation. Foto: Hansen

Düren. Das Rurtal-Gymnasium und die AOK Rheinland/Hamburg haben eine Lernpartnerschaft geschlossen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die entsprechenden Dokumente am Donnerstagmorgen unterzeichnet.

Die Partnerschaft ist Bestandteil der Initiative Kurs (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen), die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, der Handwerkskammer Köln und der Bezirksregierung ins Leben gerufen wurde. Inzwischen sind bereits 27 Schulen und Unternehmen aus dem Kreis Düren über dieses Projekt miteinander verbunden.

Das Rurtal-Gymnasium (unterhält bereits eine Partnerschaft zur Deutschen Bank) und die AOK Gesundheitskasse wollen auf vielfältige Weise von der Zusammenarbeit profitieren. So werden die Schüler Praktika bei der AOK absolvieren. Sie werden lernen, wie man Bewerbungen schreibt und womöglich eine Ausbildung bei der Krankenkasse anschließen. Die AOK wird schon im Vorfeld Kontakt zu ihren möglichen späteren Mitarbeitern knüpfen können.

Spezieller Vorteil ist aber auch, dass die Schüler im Rahmen der Kooperation alles rund um das Thema Gesundheit erfahren werden. Sie werden erfahren, wie man auch in stressigen Zeiten, etwa beim Abitur, gesund lebt. Im Biologieunterrich wird die Suchtprävention Thema sein, im Sportunterricht wird gezieltes Lauftraining angeboten. Auch die Lehrer sollen von der Partnerschaft profitieren, sie werden zu Vermittlern von Entspannungstechniken ausgebildet.

„Beide Partner werden von der Zusammenarbeit profitieren”, stellte Schulleiter Franz Holtz fest. „Wir wollen nicht mit erhobenem Zeigefinger arbeiten, sondern den Schülern Lust auf Gesundheit machen”, versprach Waldemar Radtke von der AOK. Gisbert Kurlfinke von der IHK begrüßte die Gelegenheit, über KURS das Wirtschaftsleben in die Schulen zu holen. Und auch Bürgermeister Paul Larue kündigte den Schülern an, dass sie über das Projekt „mit interessanten Dingen in Berührung kommen.”
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