„Rund um Düren“: 130 Kilometer durch die Eifel

Von: kin
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Die Organisatoren und Sponsoren von „Rund um Düren“ freuen sich auf ein gelungenes Radrennen am 21. April. Foto: Sandra Kinkel

Düren/Kreuzau. „Rund um Düren“ ist eines der renommiertesten Radrennen in der ganzen Republik, außerdem ist es der drittälteste Wettkampf in Deutschland. Am Sonntag, 21. April, findet „Rund um Düren“ zum 80. Mal statt – und zwar wieder mit Start und Ziel in Kreuzau.

Wie immer starten bei dem Rennen des Radsportvereins (RSV) Düren fünf Klassen, auch Schüler und Junioren sind wieder mit von der Partie. RSV-Vorsitzender Alexander Donike: „Unser Rennen ist seit jeher eine Nahtstelle zwischen Amateuren und Profis. Viele Sieger konnten sich anschließend als Deutsche Meister und international anerkannte Rennfahrer auszeichnen.“

Zum Jubiläumsrennen haben sich Alexander Donike und sein Team noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Bevor am Nachmittag des 21. April, die Starter des Eliterennens auf die rund 130 Kilometer lange Strecke mit 13 Prozent Steigung gehen (13.15 Uhr), richtet der RSV am Vormittag einen Damen-Bundesligawettkampf aus. Start ist um 9 Uhr, schon jetzt haben sich 115 Starterinnen angemeldet.

Sven Rehbein, selbst aktiver Radsportler und auch zweiter Vorsitzender des RSV Düren, ist zuversichtlich, dass der RSV Düren in der C-Klasse um den Sieg bei „Rund um Düren“ mitfahren kann.

Wie immer wird es am Rennsonntag in der Eifel und in Kreuzau zu Straßensperrungen kommen (alle Details auf www.rsv-dueren.de). Für die Verkehrsplanung suchen Alexander Donike und seine Mitstreiter auch noch 30 Helfer. Wer am Renntag aktiv dabei sein möchte, kann sich ab sofort bei Wolfgang Nießen vom RSV Düren unter Telefon0171/6265033 melden.

Übrigens plant der RSV Düren in diesem Jahr noch ein zweites Radrennen. Alexander Donike: „Wir sind zwar mit ‚Rund um Düren‘ nach Kreuzau gegangen und werden auch hier bleiben, wollen aber versuchen das Rennen ‚Rund in Düren‘, das es früher immer zum Stadtfest gegeben hat, wieder zu aktivieren.“

Für Samstag, 31. August, ist der Wettkampf, der durch die Dürener Innenstadt führen soll, angemeldet. Donike: „Jetzt sind wir auf der Suche nach Sponsoren. Ich bin aber eigentlich sehr zuversichtlich, dass dieses Rennen stadtfinden wird, und den Radsport für die Dürener wieder erfahrbar macht.“

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