Rund 800 Autos beim GTI-Treffen

Von: wam
Letzte Aktualisierung:
gti_treffen_bu
Peter Boell, 1. Vorsitzender des Golf GTI Clubs Rurtal e.V. ist froh, über die große Teilnahme am diesjährigen internationalen GTI-Treffen auf dem Dürener Annaplatz. Foto: Sven Wamig

Düren. Für Golf GTI-Fans gab es am Wochenende viel zu sehen. Der „Golf GTI Club Rurtal e.V.” veranstaltete bereits zum 13. Mal sein alljährliches internationales VW-Treffen auf dem Annakirmesplatz und bot neben über 800 ausgestellten Autos ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Show- und Shine-Bewertung, Clubspielen und Tombola.

Die Bewertung der Autos erfolgt durch eine Jury und am Ende warten 130 Pokale darauf, an die Sieger der jeweiligen Fahrzeugkategorien übergeben zu werden.

Das attraktivee Programm für Kinder machte die Zusammenkunft der Golf-Fans zu einem generationsübergreifenden Familienfest. Allerdings durften nicht nur Golfbesitzer ihre Schmuckstücke zur Schau stellen. Auch getunte Audi A8, Seat oder Skoda konnten von den rund 1000 Besuchern bestaunt werden. Die Golf GTI-Treffen des Dürener Clubs sind mittlerweile richtige Tradition geworden und ziehen Jahr für Jahr viele Besucher und befreundete Clubs aus dem ganzen Bundesgebiet und auch den europäischen Nachbarländern, wie beispielsweise Belgien oder sogar Polen, zu sich.

Großer Aufwand

Peter Boell, 1. Vorsitzender des Clubs, ist begeistert über soviel Teilnahme an der Veranstaltung, denn der Aufwand, der hinter einem solchen Treffen steckt ist riesig. Deshalb fangen die Planungen auch jeweils im Dezember des Vorjahres an. Besonders die letzten Wochen vor dem Treffen sind stressig für alle Beteiligten. „Wir selbst haben immer am wenigsten von der Veranstaltung”, erklärte der Vorsitzende. „Umso stolzer ist man, wenn man nach getaner Arbeit sagen kann, dass alles gut gelaufen ist”, so Boell.

Nicht nur ein Faible für den flotten Golf haben die Mitglieder des Vereins, sondern auch ein großes Herz für soziale Aufgaben, denn in jedem Jahr werden die Einnahmen des Treffens an eine soziale Einrichtung übergeben. So spendeten die „Rurtaler” bereits hohe Beträge an das Tierheim, das Caf Lichtblick oder die Rurtalwerkstätten.

Außerdem sind die Beteiligten froh, wenn sie mit ihren Aktionen Vorurteilen entgegenwirken können, denn: „Das weit verbreitete ,Proll-Klischee´ versaut den friedlichen Fahrern oft den Ruf”, so Boell.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.


Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert